Erfahrungen aus erster Hand

Marco Lauterbach, Entwicklungsingenieur
„Warum ich nach Asien gegangen bin? Die anspruchsvolle Aufgabe, Türsysteme zu entwickeln, und die Arbeit in einem internationalen Team zu bewältigen, waren für mich echte Herausforderungen.
Während der täglichen Arbeit in unserem Büro im südkoreanischen Ansan, das nur eine Stunde von der Hauptstadt Seoul entfernt ist, hatte sich ein starkes Team gebildet.
Rückblickend kann ich sagen, dass ich jetzt ein größeres Verständnis habe im Umgang mit anderen Kulturen. Deshalb finde ich es gut, dass Brose zur Vorbereitung auf Auslandseinsätze auch interkulturelle Trainings durchführt. Das ist insbesondere für die Arbeit in Asien unverzichtbar."
„Warum ich nach Asien gegangen bin? Die anspruchsvolle Aufgabe, Türsysteme zu entwickeln, und die Arbeit in einem internationalen Team zu bewältigen, waren für mich echte Herausforderungen.
Während der täglichen Arbeit in unserem Büro im südkoreanischen Ansan, das nur eine Stunde von der Hauptstadt Seoul entfernt ist, hatte sich ein starkes Team gebildet.
Rückblickend kann ich sagen, dass ich jetzt ein größeres Verständnis habe im Umgang mit anderen Kulturen. Deshalb finde ich es gut, dass Brose zur Vorbereitung auf Auslandseinsätze auch interkulturelle Trainings durchführt. Das ist insbesondere für die Arbeit in Asien unverzichtbar."

Andi Langguth, Teamleiter Sitzverstellung
„Vor meinem ersten Auslandseinsatz war ich skeptisch. Das änderte sich nach der guten Vorbereitung allerdings schnell. Ich entschied mich, nach Detroit/USA als Design-Supervisor zu gehen.
Dort konnte ich mich während meines dreijährigen Aufenthaltes beruflich weiterentwickeln und lernte meine Ehefrau kennen.
Unmittelbar nach Detroit hatte ich die Möglichkeit, für weitere zwei Jahre an unserem britischen Standort Coventry zu arbeiten. Zwar kannte ich Stadt und Land nur vom Hörensagen, aber die Aufgabe als Konstruktionsleiter reizte mich sehr. Also bin ich hin – und habe es nicht bereut. So wie in den USA war der Job anspruchsvoll und vielseitig, die Zusammenarbeit mit den Kollegen problemlos. Im Nachhinein kann ich sagen, es war eine anstrengende, aber schöne Zeit."
„Vor meinem ersten Auslandseinsatz war ich skeptisch. Das änderte sich nach der guten Vorbereitung allerdings schnell. Ich entschied mich, nach Detroit/USA als Design-Supervisor zu gehen.
Dort konnte ich mich während meines dreijährigen Aufenthaltes beruflich weiterentwickeln und lernte meine Ehefrau kennen.
Unmittelbar nach Detroit hatte ich die Möglichkeit, für weitere zwei Jahre an unserem britischen Standort Coventry zu arbeiten. Zwar kannte ich Stadt und Land nur vom Hörensagen, aber die Aufgabe als Konstruktionsleiter reizte mich sehr. Also bin ich hin – und habe es nicht bereut. So wie in den USA war der Job anspruchsvoll und vielseitig, die Zusammenarbeit mit den Kollegen problemlos. Im Nachhinein kann ich sagen, es war eine anstrengende, aber schöne Zeit."

Manuela Florschütz, Leiterin Controlling
„Es war schon immer mein großer Wunsch gewesen, für einige Zeit im Ausland zu arbeiten. Als ich bei Brose die Chance bekam, für drei Jahre im mexikanischen Werk Querétaro als Controllerin zu arbeiten, griff ich zu.
Das Leben in Mexiko hält in mancher Hinsicht nicht die Annehmlichkeiten bereit, die man in Deutschland als selbstverständlich betrachtet. Doch mit Improvisation und Offenheit für eine fremde Kultur ist es mir gut gelungen, mich in dem Land einzuleben. Beruflich und privat bin ich hier sehr zufrieden, so dass ich meinen Vertrag um weitere drei Jahre verlängert habe. Heute kann ich sagen: Die Erfahrungen, die ich während der vergangenen Jahre hier sammelte, möchte ich keinesfalls missen. Ich betrachte meinen Auslandsaufenthalt als große persönliche Bereicherung."
„Es war schon immer mein großer Wunsch gewesen, für einige Zeit im Ausland zu arbeiten. Als ich bei Brose die Chance bekam, für drei Jahre im mexikanischen Werk Querétaro als Controllerin zu arbeiten, griff ich zu.
Das Leben in Mexiko hält in mancher Hinsicht nicht die Annehmlichkeiten bereit, die man in Deutschland als selbstverständlich betrachtet. Doch mit Improvisation und Offenheit für eine fremde Kultur ist es mir gut gelungen, mich in dem Land einzuleben. Beruflich und privat bin ich hier sehr zufrieden, so dass ich meinen Vertrag um weitere drei Jahre verlängert habe. Heute kann ich sagen: Die Erfahrungen, die ich während der vergangenen Jahre hier sammelte, möchte ich keinesfalls missen. Ich betrachte meinen Auslandsaufenthalt als große persönliche Bereicherung."