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Presse/Kommunikation

Gouverneurin von Michigan zu Besuch bei Brose

Europa-Reise führt Michigans Gouverneurin Jennifer Granholm auch zu Brose nach Hallstadt: v.l.n.r.: Geschäftsführer Jan Kowal (Brose Nordamerika), Jennifer Granholm sowie Geschäftsführer Kurt Sauernheimer (Türsysteme).

Hallstadt (24.8.2007). Am 24. August besuchte die Gouverneurin des US-Bundesstaates Michigan, Jennifer Granholm, im Rahmen ihrer Europa-Reise den oberfränkischen Brose-Standort in Hallstadt bei Bamberg. Von Hallstadt aus werden die weltweiten Türsystem-Aktivitäten gesteuert. Die US-Politikerin traf mit den Geschäftsführern Kurt Sauernheimer (Türsysteme) und Jan Kowal (Brose Nordamerika) zu einem zweistündigen Gedankenaus­tausch zusammen, um eine Verstärkung des Brose-Engagements zu bespre­chen.
 
Neue Kundenprojekte machen es notwendig, den nordamerikanischen Ferti­gungsverbund der Brose Gruppe zu überprüfen. In diesem Zusammenhang wird auch ein Standort in Michigan untersucht.
 
Brose unterhält gegenwärtig in den USA, Kanada und Mexiko fünf Produkti­onswerke zur Belieferung des nordamerikanischen Marktes mit Fensterhe­bern, Türsy­stemen, Schließsystemen und Sitzverstellungen; vom Brose-Headquarters in Detroit aus werden sämtliche Vertriebs- und Entwicklungs­aktivitäten in die­ser Region ge­steuert.
 
„Brose ist genau die Firma, die ich mir wünschen würde, um zur Widerbele­bung der Wirtschaft in Michigan beizutragen, begrüßte Granholm die Expan­sionsaktivitäten der Brose Gruppe in Nordamerika. „Das angedachte Ansied­lungsprojekt wäre ein Gewinn für beide Partner; würde für zusätzliche wirt­schaftliche Dynamik in der Re­gion sorgen und Beschäftigung für rund 130 Mitarbeiter schaffen“, so die Gouverneurin weiter.
 
Die Politikerin zeigte sich beeindruckt von den moder­nen Produktions- und Enwicklungseinrich­tungen und dem Qualitätsstandard, der in allen Unter­nehmensbereich sichtbar wird. Als „vorbildlich“ bezeichnete sie das Konzept der „Neuen Brose Arbeitswelt“.
 
Brose unterhält bereits seit einigen Jahren enge Kontakte zur Michigan Eco­nomic Development Corporation (MEDC) des Bundesstaates Michigan und hat im Rahmen des Bauvorha­bens zur Errichtung des nordamerikanischen Brose-Headquarters in Detroit im Jahr 2004 bei der Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden gute Er­fahrungen gemacht: „Dem Bauvorhaben, das in nur sieben Monaten abgeschlos­sen werden mußte, gingen außerordentlich schnelle Verhandlungen und un­bürokratische Genehmigungsverfahren vor­aus“, erinnert sich Jan Kowal.
 
Seit dem Markteintritt vor rund 15 Jahren hat sich das Geschäftsvolumen der Brose Gruppe in Nordamerika auf 500 Mio. US-Dol­lar erhöht und soll bis 2011 rund 800 Mio. US-Dollar erreichen.
 
Zu den Kun­den zählen die Big-Three Chrysler, Ford und General Motors sowie die Produktionswerke von BMW, Daimler, Toyota und Volkswagen. Brose plant, das Geschäft auch mit den asiatischen Au­tomobilherstellern, die in Nordamerika Produktionswerke unterhalten, in den kommenden Jahren weiter zu in­tensivie­ren.


Pressekontakt:
Gabi Rujoub
Telefon: +49 9561 21 1653
Telefax: +49 9561 21 1704
E-mail: gabi.rujoub@brose.com

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