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Presse/Kommunikation

Brose erweitert Fertigungskapazitäten für Türsysteme

Jörg Graichen übernimmt die Werkleitung der neuen Fertigungsstätte in Gifhorn, in der Türsysteme für Volkswagen produziert werden

Gifhorn (19.10.2007). Im Zuge des Ausbaus des Türsystemgeschäfts erweitert die Brose Gruppe ihre Fertigungskapazitäten: Ende 2007 wird der internationale Automobilzuliefe­rer in Gifhorn eine Fertigungsstätte zur Belieferung des Volkswagen-Werks in Wolfsburg in Betrieb nehmen. Mit der Produktionsaufnahme im Gewerbege­biet „Am Allerkanal“ wer­den rund 60 neue Arbeits­plätze geschaf­fen.

Bürgermeister Manfred Birth begrüßt die Betriebsansiedlung von Brose: „Ich freue mich außerordentlich, daß unsere vorausgegangenen Bemühungen er­folgreich waren und der Wirtschafts­standort Gifhorn weiter gestärkt werden kann“. „Die Investitionen in Gebäudeausstattung, modernste Fertigungs- und Kom­munikationstechnik sowie Logistikeinrichtungen nehmen wir im Vertrauen auf die Fortset­zung un­serer lang­jährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Volkswagen­konzern vor“, sagt Werkleiter Jörg Graichen.

Brose-Konstruktionsprinzip weltweit anerkannter Standard

Das Brose Türsystem teilt die Fahrzeugtür in einen Naß- und einen Trocken­raum. Die „trockene“ Türhälfte nimmt die elektrischen und elektronischen Bauteile auf, während in der „nassen“ die mechanischen Bauelemente un­tergebracht werden. Dieses von Brose entwickelte Konstruk­tionsprinzip hat sich als weltweit anerkannter technischer Standard etabliert.
 
Intelligente Produkte und Prozesse sichern Arbeitsplätze

„Unser Ziel ist es, das Fertigungslayout exakt an die Anforderungen un­seres Kunden anzupassen“, sagt Werkleiter Jörg Graichen. Im Fertigungsprozess werden die Modulträger – wie alle anderen Komponen­ten – über Kanban-Kreisläufe zur Montageanlage transportiert. Dort erfolgt die Komplettierung zu einer einbaufertigen Sy­stemeinheit. Das Zusammenspiel aller Komponenten und Baugruppen wird bei je­dem Türsystem getestet.

Qualitätssicherungsmaßnahmen im Her­stellungs­prozeß, etwa das Poka-Yoke-System gewährleisten eine stabile Produktqua­lität. Im Takt der Fahrzeugproduktion erreicht jedes Türsystem, vorgeprüft und einbaufertig, das Volkswagen-Werk im 20 Kilometer entfernten Wolfsburg in der angeforderten Ausstattungsvariante und in der Reihenfolge des Einbaus ins Auto.

Gegenwärtig fertigt Brose in vierzehn Werken in Europa und Übersee Türsy­steme, Fensterheber, Schlösser und Sitzverstellungen für die Marken Audi, Bentley, Bugatti, Seat, Skoda und Volkswagen. Der Volkswagen Konzern zählt zu den langjährigsten Kunden der Brose Gruppe.


Pressekontakt:
Gabi Rujoub
Telefon: +49 9561 21 1653
Telefax: +49 9561 21 1704
E-mail: gabi.rujoub@brose.com

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