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Presse/Kommunikation

Audi Q7 mit komfortabler Brose Technik

Coburg (13.4.2006). Innovative Tür- und Sitzsysteme von Brose erhöhen den Komfort für jeden Autofahrer. Auch im Audi Q7 finden sich die Produkte des Systemlieferanten auf der Ausstattungsliste. Neben den Fensterhebern für alle vier Fahrzeugtüren liefert Brose die elektrisch verstellbare Sitzunterstruktur und die Lordosenstütze für das jüngste SUV des VW-Konzerns.

Der Audi Q7 bietet seinen Fahrern gleichzeitig den Komfort eines Premium-Pkws und den Fahrspaß eines Geländewagens. Möglich machen dies unter anderem die Sitzverstellungen von Brose. Ein besonderes Highlight ist die in die Lehne integrierte Lordosenstütze. Das von Brose entwickelte Komfortsystem setzt Audi bereits im A4 und A6 ein.

Die Brose-Lordosenstütze stützt den Beckenkamm und die untere Wirbelsäule gleichmäßig ab. Für die Bandscheiben bedeutet das eine enorme Entlastung, Verspannungen und Fehlhaltungen wird vorgebeugt. Somit reist der Q7-Pilot entspannter, nahezu ermüdungsfrei und somit sicherer. Weitere Vorteile des Systems: Durch kompakte elektrische Antriebe kann der Unterstützungsbereich sowohl in der Höhe als auch in der Tiefe vom Insassen auf seine individuellen Bedürfnisse angepasst werden.

Weiterhin überzeugt sie durch eine sehr gute Akustik, da die Elektromotoren kaum zu hören sind, und ihr geringes Gewicht. Der Automobilhersteller schätzt die schnelle Montage der Lordosenstütze, deren einfacher Einbau in die Lehne Kosten spart.

Auch die von Brose entwickelte elektrische 6-Wege-Sitzunterstruktur erhöht den Fahrkomfort im Audi Q7: Der Sitz lässt sich so bequem per Knopfdruck in Länge, Höhe und Neigung verstellen – optional auch mittels Memory-Funktion. In Verbindung mit einem Sitzsteuergerät können unterschiedliche Positionen gespeichert und je nach Bedarf wieder abgerufen werden. Neben dem „Normalsitz“ liefert Brose noch eine Sportvariante: Im Vergleich zur Basisausführung bietet diese einen verbesserten Seitenhalt bei Kurvenfahrten und damit mehr Sicherheit.

Der OEM profitiert vor allem vom Einsatz neuester Entwicklungen und Fertigungsmethoden. Für die Führungsschienen des Längsverstellers werden leichte Profile aus hochfestem Stahl eingesetzt. Weitere Anbauteile werden mittels Laserschweißtechnik befestigt. Auf Basis dieser von Brose erstmals für die industrielle Großserienproduktion von Sitzstrukturen eingesetzten Verbindungstechnik wird ein optimaler Mix von Kosten, Gewicht und Festigkeit erreicht.

Über die Sitzkomponenten hinaus liefert der Coburger Systemlieferant auch die Fensterheber für das Fahrzeug. Es handelt dabei um so genannte Doppelstrang-Fensterheber, die sich bereits in früheren Audi-Modellen bewährt haben. Dieses Fensterheber-Konzept wird ebenfalls für die Hintertüren eingesetzt. Brose kann es sowohl in Stahl- als auch in Aluminiumausführung liefern. Aufgrund der Gewichtsvorteile werden im Audi Q7 derzeit Schienen aus Aluminium verwendet.

Auch an die Kosten für den Fahrzeughersteller und letztlich den Fahrzeugkäufer wurde gedacht. So konnten z.B. durch ein neuartiges Befestigungssystem die Montagekosten für die Fixierung der Fensterscheibe deutlich reduziert werden. Wo bisher geschraubt wurde, wird nun geclipst. Das heißt, die Scheibe wird einfach in die Vorrichtung gesteckt, der Montageaufwand in der Tür entfällt komplett. Dies spart wertvolle Zeit und braucht weniger Teile.

Brose produziert die Fensterheber in seinem slowakischen Werk in Bratislava. Von dort gelangen sie in die nur wenige Kilometer entfernte Audi Q7-Endmontage. Am gleichen Standort fertigt der Coburger Systemlieferant auch die Türsysteme für die beiden Q7-Schwestermodelle VW Touareg und Porsche Cayenne.


Pressekontakt:
Silvie Lange
Telefon: +49 9561 21 3854
Telefax: +49 9561 21 1704
E-mail: silvie.lange@brose.net

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