48 junge Menschen starten bei Brose ins Berufsleben
Interessante Einblicke: Ausbildungsleiter Michael Stammberger (rechts) begleitete die jungen Nachwuchskräfte an ihrem ersten Arbeitstag bei der Besichtigung des Coburger Zentralstandorts.
„Die gezielte, bedarfsorientierte Ausbildung ist ein ganz wesentlicher Bestandteil der Nachwuchsförderung bei Brose. Sie bietet den jungen Leuten eine vielversprechende berufliche Perspektive für den Einsatz an unseren in- und ausländischen Standorten – gerade vor dem Hintergrund der angespannten Arbeitsmarktlage“, betont Michael Stammberger, Leiter der Ausbildung bei Brose.
33 junge Leute werden in insgesamt sieben Ausbildungsberufen geschult. Erstmals erlernen bei Brose vier Auszubildende den Beruf des Technischen Produktdesigners, der den „Technischen Zeichner“ ablöst. In dem neuen Berufsbild werden die jungen Nachwuchskräfte noch zielgerichteter auf die betrieblichen Anforderungen ausgebildet.
14 Auszubildende nehmen ein Berufsakademie-Studium in den Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen auf, das eine Kombination von Berufs- und Hochschulausbildung bietet. Ferner bildet die Tochtergesellschaft Brose Gastronomie GmbH (Coburg) eine Köchin aus.
Zum Berufsstart findet für die neuen Auszubildenden eine eintägige Veranstaltung am Standort Coburg statt, der sich ein viertägiges Einführungsseminar im Jugendhaus Weihermühle nahe Kulmbach anschließt. Dabei wird dem Nachwuchs das Unternehmen, der Ausbildungsbetrieb und die Neue Brose Arbeitswelt vorgestellt. In Gruppenarbeiten vertiefen die jungen Leute erste Inhalte ihrer künftigen Ausbildung. Zeit für das gegenseitige Kennenlernen gibt es bei einem Sportturnier.
In der Brose Gruppe erlernen insgesamt 165 Auszubildende und Berufsakademie-Studenten einen Beruf. 148 von ihnen befinden sich in Coburg und Hallstadt, 17 in Wuppertal.