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Presse/Kommunikation

Hightech-Produkte aus Coburg für den Maybach

Die Metallstruktur des Maybach-Fondsitzes: Brose hat die elektromotorischen Verstellsysteme entwickelt.

Brose-Gruppe. Der oberfränkische Automobilzulieferer Brose stattet die Luxus-Limousine Maybach aus dem Hause DaimlerChrysler mit diversen elektromotorischen Verstellsystemen aus.

DaimlerChrysler und Brose arbeiten seit über 50 Jahren erfolgreich zusammen. Auch bei der neuen Luxus-Limousine verlässt sich der Automobilhersteller auf den Qualitätsanspruch, die Leistungsfähigkeit und vor allem auf die Innovationskraft der Coburger Spezialisten. Die technische Perfektion, die Individualität und der größtmögliche Komfort setzen neue Maßstäbe für Automobile der Oberklasse.

Die Sitz- und Kopfstützen-Verstellsysteme wurden von Brose eigens für den Maybach entwickelt. In der kurzen Version, dem Maybach 57, sind die Fondsitze mit einer Längs- und Neigungsverstellung ausgestattet, während sich im Spitzenmodell Maybach 62 zusätzlich die Sitzkissentiefe einstellen lässt. Auf Knopfdruck kann der Fahrgast dabei eine komfortable Liegeposition einnehmen. Vorbild für die Funktionalität der Fondsitze waren die Firstclass-Sessel in Passagierflugzeugen. Neben höchsten Komfortansprüchen bieten die Sitze zusätzlich in jeder Position optimale Sicherheit im Falle eines Crashs. Die Mechanik der Fensterheber für den Maybach wird aus Gewichtsgründen aus Aluminium hergestellt.

Brose liefert neben den Fensterhebern für die vorderen und hinteren Türen auch eine Verstellung für die Trennwand zwischen Fahrer und Fahrgastraum.

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