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Presse/Kommunikation

Brose modernisiert Gebäude

Das weltweit einheitliche, neue Corporate Design der Brose-Gruppe kennzeichnet seit kurzem auch die Werksgebäude im Süden Coburgs an der Bamberger- und Uferstraße.

Coburg (05/2001). Mit dem größten Modernisierungs- und Restrukturierungsprogramm der Unternehmensgeschichte bereitet sich die Brose-Gruppe darauf vor, ihre führende Position als Zulieferer der Automobilindustrie für Fensterheber, Tür- und Sitzverstellsysteme auf dem Weltmarkt weiter zu festigen.

Bis Ende 2002 werden die beiden oberfränkischen Standorte Coburg und Hallstadt ausgebaut, grundlegend modernisiert und dem neuen Erscheinungsbild der Gruppe angepaßt. Damit absolviert Brose auch einen Restrukturierungsprozeß. Als strategische Kompetenzzentren erfüllen die beiden Standorte Zentralfunktionen für die Gesamtgruppe. In Coburg sind die Geschäftsbereiche Fensterheber und Sitzverstellungen sowie Gruppenzentralfunktionen wie die Fertigungsplanung beheimatet, während Hallstadt seit April dieses Jahres Sitz des Geschäftsbereiches Türsysteme und des neuen Zentralbereiches Elektrik/Elektronik ist.

Das neue Entwicklungs- und Forschungszentrum der Geschäftsbereiche Fensterheber und Sitzverstellungen in Coburg setzt architektonische und gebäudetechnische Maßstäbe. Es gewährleistet räumliche Nähe zwischen Werkstätten und Verwaltung und gleichzeitig eine hochflexible Flächennutzung.

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