35. Tokyo Motor Show: Brose zieht positive Bilanz
Coburg/Tokyo. Brose präsentierte sich vom 27. Oktober bis zum 7. November auf der Tokyo Motor Show - neben der IAA in Frankfurt und der SAE-Show in Detroit, die weltweit drittgrößte Autoschau. Rund 1,2 Millionen Besucher haben die Veranstaltung in Tokyo in diesem Jahr besucht.
Der asiatisch-pazifische Raum gewinnt für die Brose Fahrzeugteile GmbH und Co. KG mit Sitz in Coburg zunehmend an Bedeutung.
"Wir beliefern seit über zehn Jahren die europäischen Werke der Firmen Honda, Toyota und Mitsubishi aus unserem britischen Werk in Coventry. Im nächsten Jahr rechnen wir bei den Umsätzen mit den japanischen Automobilherstellern - trotz der sich abschwächenden Automobilkonjunktur - mit einer Umsatzsteigerung. Die Motor Show nutzen wir, um unsere Beziehungen zu den Zentralen der japanischen Hersteller zu intensivieren. Zusammen mit unserem Kooperationspartner Shiroki streben wir zudem in Japan die Produktion von Fensterhebern, Türsystemen und Sitzverstellungen für dort gefertigte Fahrzeuge an", so Adolf Rosensprung, Mitglied der Brose Geschäftsführung.
Für die notwendige Kundennähe sorgt Brose mit einem eigenen Vertriebs- und Entwicklungsbüro in Nagoya, dem Zentrum der japanischen Automobilindustrie.
Die Konzentration der Hersteller auf ihre Kernkompetenzen hat auch in Japan zu einer massiven Veränderung der Arbeitsteilung zwischen Automobilherstellern und Zulieferern geführt. Von dem Trend, die Fertigungstiefe zu reduzieren und die Verantwortung für die Entwicklung und Produktion komplexer Module an Systemanbieter zu übertragen profitieren auch die deutschen Automobilzulieferer.
Der asiatisch-pazifische Raum gewinnt für die Brose Fahrzeugteile GmbH und Co. KG mit Sitz in Coburg zunehmend an Bedeutung.
"Wir beliefern seit über zehn Jahren die europäischen Werke der Firmen Honda, Toyota und Mitsubishi aus unserem britischen Werk in Coventry. Im nächsten Jahr rechnen wir bei den Umsätzen mit den japanischen Automobilherstellern - trotz der sich abschwächenden Automobilkonjunktur - mit einer Umsatzsteigerung. Die Motor Show nutzen wir, um unsere Beziehungen zu den Zentralen der japanischen Hersteller zu intensivieren. Zusammen mit unserem Kooperationspartner Shiroki streben wir zudem in Japan die Produktion von Fensterhebern, Türsystemen und Sitzverstellungen für dort gefertigte Fahrzeuge an", so Adolf Rosensprung, Mitglied der Brose Geschäftsführung.
Für die notwendige Kundennähe sorgt Brose mit einem eigenen Vertriebs- und Entwicklungsbüro in Nagoya, dem Zentrum der japanischen Automobilindustrie.
Die Konzentration der Hersteller auf ihre Kernkompetenzen hat auch in Japan zu einer massiven Veränderung der Arbeitsteilung zwischen Automobilherstellern und Zulieferern geführt. Von dem Trend, die Fertigungstiefe zu reduzieren und die Verantwortung für die Entwicklung und Produktion komplexer Module an Systemanbieter zu übertragen profitieren auch die deutschen Automobilzulieferer.