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München

Beko-BBL Playoffs: Brose Baskets können den Matchball im Audi Dome nicht nutzen

München, 17.06.2015

Die Brose Baskets haben den ersten Matchball gegen den FC Bayern München im Audi Dome nicht ausnutzen können. In der Finalserie konnte Titelverteidiger München durch den 83:73-Sieg zum 2:2 nach Spielen ausgleichen. Nur im ersten Viertel führten die Bamberger stellenweise, rannten danach aber ständig einem zweistelligem Rückstand hinterher. Am Sonntag, 15 Uhr, kommt es in der Brose Arena zum entscheidenden Spiel um den Meistertitel.

Nach einem verbissenen Beginn mit harter Gangart in der Defensive drehten die Trinchieri-Jungs einen 11:13-Rückstand durch Freiwürfe von Daniel Theis und zwei Dreier von Darius Miller und Dawan Robinson und konnten sich mit einem 8:0-Lauf auf 19:13 absetzen. Danach stellte Bayern in der Verteidigung aber um, wechselte ständig von Ganzfeldpresse auf Zonenverteidigung, nahmen dabei Bambergs Spielmacher Brad Wanamaker zudem in Sonderbewachung. Und damit fühlte sich der Bamberger Kapitän nicht wohl, alle fünf Punkte machte Wanamaker in den ersten vier Minuten, danach folgten nur Fehlwürfe. Gegen die Verteidigung der Hausherren fanden die Trinchieri-Jungs nur selten ein Mittel, schon zum Viertelende hatte Bayern aufgeholt, setzte sich Mitte des zweiten Viertels durch einen 13:0-Lauf auf 41:26 (17. Minute) ab. Janis Strelnieks und Darius Miller stemmten sich dagegen, trafen zum 45:34-Pausenstand.

Da sich Bamberg zu Beginn der zweiten Halbzeit gleich drei Ballverluste in Folge leistete und sich das 49:34 einfing, bat Coach Andrea Trinchieri zu einer schnellen Auszeit. Darius Miller (21 Punkte) versenkte in der Folge zwei eiskalte Dreier, Bamberg kam wieder auf neun Punkte heran (51:42). Doch Bayern-Kapitän Bryce Taylor konterte eiskalt, knallte seinerseits drei Distanzwürfe durch den Ring und sicherte den Hausherren das 65:51 vor dem Schlussviertel. John Bryant erhöhte für die Hausherren sogar auf 68:51, die stärksten Bamberger Darius Miller und Topscorer Janis Strelnieks (22 Punkte) stemmten sich mit vier Dreiern gegen die Niederlage, doch näher als zehn Punkte an Ende kamen die Bamberger nicht mehr heran.

Trainer Andrea Trinchieri: „Bayern hat heute besser gespielt, sie hatten mehr Energie. Im zweiten Viertel fehlte uns die notwendige Geduld. Wir wollten es zu sehr erzwingen. Wir waren nicht gut genug, um zu gewinnen. Wenn du den amtierenden Champion entthronen möchtest, reicht das nicht. So einfach ist das. Wir waren weit davon entfernt, um in München ein Finalspiel gewinnen zu können.“

Nun kommt es am Sonntag, 21. Juni 2015, zwischen den Brose Baskets und dem Titelverteidiger FC Bayern München in Finalspiel Nummer 5 zum Showdown um die Deutsche Meisterschaft. Wer in der Brose Arena ab 15 Uhr als Sieger vom Feld geht, wird Deutscher Meister 2015.

Weitere Informationen unter www.brosebaskets.de und www.beko-bbl.de .

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