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Bamberg

Beko-BBL Playoffs: Brose Baskets werfen sich souverän ins Halbfinale

Bamberg, 15.05.2016

Souverän stehen die Brose Baskets im Halbfinale der Beko-BBL-Playoffs um die Deutsche Meisterschaft. Mit 93:58 gewann der amtierende Deutsche Meister auch die dritte Viertelfinalpartie gegen die s.oliver Baskets aus Würzburg und konnte die Serie mit 3:0 für sich entscheiden.

Auch das dritte Viertelfinal-Duell zwischen dem Deutschen Meister Brose Baskets und dem Aufsteiger s.oliver Baskets Würzburg geriet zu einem einseitigen Basketballspiel, da das Trinchieri-Team zum dritten Mal in Folge eine Galavorstellung ablieferte und den Unterfranken nicht den Hauch einer Chance ließ. Die ersten Punkte von Elias Harris zum 3:0 konterte Würzburgs Dru Joyce noch zum 3:3, danach spielten erst einmal nur noch die Bamberger: Harris, Janis Strelnieks (11 Zähler) und Nikos Zisis zündeten den Punkteturbo und ließen die Hausherren mit einem 17:0-Lauf auf 20:3 davonziehen. Wie schon in den ersten Spielen bewachten die Hausherren ihren eigenen Korb unwahrscheinlich gut, so dass Würzburg gerade einmal vier von 14 Würfen im ersten Viertel durch den Ring bekam. Da die Trinchieri-Jungs ihrerseits neun von 13 Würfe trafen, zudem zehn von elf Freiwürfen verwandelten, lagen sie nach dem ersten Viertel klar in Front (31:12). Dank vier Korbleger und Dunkings von Elias Harris bauten die Bamberger ihre Führung nach 15 Minuten auf 30 Punkte Vorsprung aus (47:17), an ein Aufbäumen der Gäste aus Unterfranken war nicht mehr zu denken, auch wenn sich der Abstand bis zur Halbzeit um einen Punkt verringerte (56:27).

Mit einem 11:0-Lauf kurz nach der Pause durch Radosevic, Miller, Melli und Heckmann schraubten die Brose Baskets die Differenz auf 38 Punkte (69:31) nach nur 25 Minuten und waren dabei ganz auf Rekordjagd des bisher höchsten Play-off-Heimsieges der BBL-Geschichte (97:52, Brose Baskets – Frankfurt, Finale 2010). Kurz vor Ende des dritten Viertels sorgte Topscorer Elias Harris mit dem Halbdistanzwurf zum 78:39 für die höchste Führung. Trainer Andrea Trinchieri wechselte dann Nachwuchsspielmacher Andi Obst ein, schonte damit zum einen seine Pointguards Brad Wanamaker und Nikos Zisis und zeigte auch, dass es ihm nicht um irgendwelche Rekorde ging, noch darum, Würzburg zu demütigen. Im Gegenteil, die Unterfranken konnten sogar das Schlussviertel knapp mit 17:15 für sich entscheiden. Am klaren Sieg des Deutschen Meisters änderte das aber nichts.

Headcoach Brose Baskets Andrea Trinchieri: „Glückwunsch für eine gute Würzburger Saison. Wir hatten die tiefere Bank, dadurch eine bessere Rotation und konnten die Serie für uns entscheiden. Ich kann mein Team erst auf den nächsten Gegner vorbereiten, wenn er feststeht. Der größte Fehler eines Sportlers ist, sich jetzt schon etwas auszuwählen für die Vorbereitung. Ich würde schätzen, Bayern gewinnt die Serie gegen Ludwigsburg 3:1, aber das ist eine 51:49 Prozent-Chance, nur meine eigene Meinung.“

Am nächsten Sonntag, 22. Mai 2016, steht für das Trinchieri-Team zur ungewohnten Zeit ab 13.20 Uhr die erste Partie im Playoff-Halbfinale an. Der Gegner wird in der Viertelfinal-Serie zwischen dem FC Bayern München und den MHP Riesen Ludwigsburg ermittelt, die Bayern führen mit 2:1. Frühestens heute Abend, spätestens am Donnerstagabend steht fest, wer den Titelverteidiger herausfordern wird.

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