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Wuppertal

BHC gelingt gegen Flensburg die nächste Sensation

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Wuppertal, 29.03.2015

Angeschlagene Löwen sind am gefährlichsten, so heißt es – und das bekam der amtierende Sieger der VELUX EHF Champions League am Samstagabend vor 3.087 Zuschauern in der ausverkauften Wuppertaler Unihalle beim sensationellen 36:31 (14:13) der Bergischen Löwen gegen die SG Flensburg-Handewitt deutlich zu spüren.

Gleich in der Anfangsminute bekamen die Gäste in ihrem ersten Angriff einen Siebenmeter zugesprochen, doch Björgvin Pall Gustavsson packte seine Killerqualitäten beim Strafwurf aus und parierte spektakulär gegen Lasse Svan. Im Gegenzug legten die Löwen durch Fabian Gutbrod mit 1:0 vor und Gustavsson zeichnete sich gleich wieder aus – diesmal beim Wurf von Lars Kaufmann. Das Löwenrudel spielte weiter unbeeindruckt und baute innerhalb der Anfangsviertelstunde den Vorsprung gar auf drei Tore aus - bedingt dadurch, dass das Team von SG-Coach Ljubomir Vranjes seine liebe Not mit der extrem offensiven und aggressiven BHC-Deckung hatte. Über das 5:3 (10.), 7:4 (11.) und 9:6 (14.), bei dem der eingelaufene Christian Hoße nach wunderschönem Anspiel von Viktor Szilagyi bereits seinen vierten Treffer erzielte, zog das Löwenrudel Tor um Tor davon, was den Gästecoach veranlasste, nach dem 10:7 (17.) eine Auszeit zu nehmen.

Den Auftakt in Durchgang Zwei nutzen die Flensburger für sich und kamen nach einem BHC-Pfostentreffer nicht nur zum Ausgleich, sondern gingen mit dem 14:15 durch Lasse Van erstmalig in der Partie in Führung. Doch ein aufopferungsvoll kämpfendes Löwenrudel gab stets postwendend die richtige Antwort und legte nach einer Zeitstrafe gegen Fabian Gutbrod mit viel Leidenschaft und der lautstarken Unterstützung der 3.087 Zuschauern im ausverkauften Löwenkäfig in Unterzahl durch Kristian Nippes (17:16) und Christian Hoße, der über die volle Distanz eine grandiose Partie mit neun Toren lieferte, auf 18:16 vor und legten damit endgültig den Grundstein für die dritte Sensation gegen eines der absoluten Top-Teams der DKB Handball-Bundesliga. Ljubomir Vranjes nahm noch einmal eine Auszeit und versuchte nach dem Torwartwechsel von Andersson auf Kevin Moeller mit einer offenen Deckung noch eine letzte Trumpfkarte zu ziehen, um so die Bergischen noch aufzuhalten. Doch auch dieses Druckmittel überstand das BHC-Kollektiv schadlos und fuhr mit dem 36:31 nicht nur den ersten Sieg in der Geschichte der Bergischen Löwen gegen die SG Flensburg-Handewitt ein, sondern brachte gleichzeitig nach den Rhein-Neckar Löwen und den Füchsen Berlin die dritte Spitzenmannschaft im Bergischen Land zu Fall.

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