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Bamberg

Brose Bamberg tüten Sieg gegen Bonn im Schlussviertel ein

Bamberg, 17.12.2016

Nur 48 Stunden nach dem starken 91:83-Euroleague-Sieg gegen Anadolu Efes Istanbul hat der Deutsche Meister Brose Bamberg die Pflichtaufgabe in der Basketball-Bundesliga gegen die Telekom Baskets Bonn erfüllt und glatt mit 84:64 gewonnen. Doch erst im vierten Viertel konnten sich die Trinchieri-Jungs entscheidend gegen die Rheinländer absetzen.

Da in dieser Woche im 48-Stunden-Rhythmus wieder ein Euroleague-Doppelspieltag mit den Duellen auswärts bei Real Madrid und daheim gegen Olympiakos Piräus ansteht, schonte Trainer Andrea Trinchieri seine beiden Aufbauspieler Janis Strelnieks und Nikos Zisis in der Partie gegen Bonn. Das wirkte sich natürlich auf das Spiel in der Bamberger Offensive aus: die beiden jungen Pointguards Maodo Lo und Aleksej Nikolic schafften es noch nicht so souverän das Spiel zu organisieren, wie die beiden Routiniers. Im ersten Viertel konnte sich kein Team weiter als drei Punkten absetzen, Bamberg nach zehn Minuten mit einem Punkt im Rückstand (17:18). Erst kurz vor der Pause brachte Fabien Causeur, der sich mit seiner Leistung von 28 Punkten am Donnerstag gegen Istanbul den Titel des wertvollsten Spielers am 12. Euroleague-Spieltag sicherte, seine Mannschaft mit acht Punkten in Serie zur 34:29-Führung. Bonn verkürzte mit dem Pausenpfiff aber auf 37:34. Auch im dritten Viertel versäumte es Bamberg, konsequent davon zu ziehen. Zuerst kam Bonn wieder auf eins ran (42:41), danach warfen Maodo Lo (9 Punkte), Patrick Heckmann (5 Punkte) und Fabien Causeur eine 57:47-Führung heraus. Doch mit zwei Bonner Dreiern in Serie nach Nachlässigkeiten in der Bamberger Abwehr, sowie einem Korbleger am Anfang von Viertel vier war der Vorsprung wieder auf 57:55 zusammengeschmolzen. In den letzten neun Minuten konnte Bamberg aber endlich in der Defensive mehr zupacken, Bonn leistete sich gegen die stärkere Verteidigungsleistung der Bamberger sieben Ballverluste im letzten Viertel. Mit einem 9:0-Lauf dank drei Dreier in Folge, zwei von Lucca Staiger und einen von Topscorer Fabien Causeur (20 Punkte) konnte das Trinchieri-Team die Vorentscheidung erzwingen (73:57). Auch die Youngster Aleksej Nikolic (6 Punkte) und Maodo Lo (9 Punkte) ließen nun Distanzwürfe durch den Korb rauschen, sodass der Sieg dank des 27:11-Schlussviertels doch noch hoch ausfiel.

Headcoach Andrea Trinchieri: „Wir haben unseren Job erledigt. Die ersten drei Viertel waren wir nicht perfekt. Wir haben erst am Ende unseren Rhythmus gefunden. Es ist schwer, bei unserem Terminplan mit Partien im 48-Stunden-Takt immer auf einem gleich hohen Level zu spielen."

Schon am Dienstag, 20. Dezember, steht für die Trinchieri-Jungs die wichtige Auswärtspartie bei Real Madrid in der Euroleague an. Jump im Carclaycard Center ist um 20.45 Uhr.

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