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Istanbul

Brose Bamberg unterliegt in Istanbul

Istanbul, 29.12.2017

Nach einer 15-Punkte-Führung Mitte des dritten Viertels erlebten die Jungs von Brose Bamberg einen Blackout, so dass sie im letzten Pflichtspiel 2017 bei Euroleague-Schlusslicht Anadolu Efes Istanbul noch 58:69 verloren. Durch die Niederlage ist der Rückstand zu den Playoff-Plätzen für den Tabellenzehnten auf zwei Siege angewachsen.

Überraschend war bei den Bambergern Center Dejan Musli in der Startformation. Durch eine Regeländerung der Euroleague durfte der Serbe bereits nach Weihnachten im letzten Spiel der Hinrunde antreten und nicht erst ab nächster Woche mit Beginn der Rückrunde. Und gleich in der ersten Halbzeit verdeutlichte Musli, was dem Trinchieri-Team in vielen Spielen in der europäischen Königsklasse gefehlt hatte: Größe beim Rebound. Fünf Abpraller sicherte sich der 2,13m-Riese bis zur Pause, mit 22:17 ging das Rebound-Duell an Bamberg. Und das zahlte sich auch nach Punkten aus: zwar drehte Istanbul den Bamberger 4:0-Auftakt in einen 8:15-Rückstand, in der Folge stand die Defensive der Trinchieri-Jungs aber sicher und die Gäste konnte mit einem starken 15:0-Lauf auf 23:15 davonziehen. Dorell Wright und Maodo Lo waren mit acht Punkten zum 38:29-Pausenstand Bambergs eifrigste Punktesammler, die Führung hätte aber noch deutlich höher sein können: mehrere Male spielten die Trinchieri-Jungs Dreierschützen Lucca Staiger schön frei, leider rauschten nur zwei seiner fünf Dreierversuche durchs Netz.

Nach der Pause trafen Dejan Musli, Augustine Rubit und Topscorer Ricky Hickman zur 44:29-Führung der Hausherren, in der Folge ließ bei den Bambergern die Intensität merklich nach. Errick McCallum machte mit einem Dreier nach 24 Minuten die ersten Punkte von Istanbul in der zweiten Halbzeit und netzte binnen 60 Sekunden zwei weitere Dreier rein, brachte Anadolu Efes mit dem 38:44 zurück ins Spiel. Daniel Hackett und Aleksej Nikolic hielten mit ihren Korblegern den Vorsprung noch zweistellig (48:38), doch in der Folge leistete sich Bamberg zu viele Lücken in der Abwehr und zu viele Ballverluste vorne. Und während Bamberg mit den Einzelaktionen kaum noch punkten konnte, geschweige denn schöne Offensivkombinationen auf das Parkett bekam, traf Istanbul nach Belieben. Mit 21 Zählern, während bei Bamberg nur ein Korbleger im Netz zappelte, entschied Anadolu die Partie. Nach dem 50:59 vier Minuten vor dem Ende konnte Bamberg das Spiel nicht mehr drehen.

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