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Bamberg

Brose Baskets holen mit Rekord-Sweep Deutsche Meisterschaft

Bamberg, 12.06.2016

Die Brose Baskets haben ihren Titel verteidigt und sind mit einem 92:65-Sieg in der Brose Arena über ratiopharm Ulm zum achten Mal Deutscher Meister geworden. Mit dem 3:0-Sweep und dem 9:0 in den ganzen Playoffs haben die Brose Baskets einige Rekorde gebrochen und eingestellt: nach Bayer Leverkusen und Alba Berlin sind die Bamberger erst der dritte Verein, der ohne Niederlage durch die Playoffs fegte – und übertrafen mit einer durchschnittlichen Korbdifferenz von 23,4 Punkten Vorsprung den bisherigen Rekord von Bayer Leverkusen von 1992 (19,8 Punkte).

Schon von der ersten Spielsekunde war klar: die Brose Baskets wollten den Pott in der Brose Arena behalten: Nicolo Melli und Brad Wanamaker sorgten mit einem 12:0-Lauf für eine 17:6-Führung, erst der Dreier von Ulms Chris Babb mit der Viertelsirene aus der Ecke zum 25:17 weckte die Schwaben auf. Und nun machten die Ulmer wie schon in Spiel zwei den Trinchieri-Jungs das Leben schwer, schafften durch ihre Topscorer Raymar Morgan und Spielmacher Per Günther zwei Minuten vor der Halbzeit sogar die 37:34-Führung. Dank vier Freiwürfen des starken Elias Harris (10 Punkte, davon 8 von 8 Freiwürfen) ging der Titelverteidiger mit einem knappen 38:37-Vorsprung in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel zeigte vor allem Darius Miller, warum er bei der Siegerehrung zum Finals-MVP (wertvollster Spieler der Finalrunde) gewählt wurde: seine zwei Dreier kurz hintereinander, nachdem Bamberg wieder 38:41 in Rückstand geraten war, wendeten die Partie. Patrick Heckmann knallte kurz darauf noch einen weiteren Distanzwurf durch die Reuse mit dem 13:0-Lauf lag das Trinchieri-Team zehn Zählern vorne (51:41, 25.). Janis Strelnieks und Ex-Ulmer Daniel Theis (12 Punkte) netzten weitere Dreier rein, so dass nach dem 27:12-Viertel die Hausherren mit einem beruhigendem 65:49-Vorsprung in die letzten zehn Saisonminuten gingen. Und die gerieten zum Schaulaufen für den alten und neuen Deutschen Meister: die Topscorer Brad Wanamaker und Darius Miller schraubten ihr Konto noch auf 19 Punkte rauf, ab Mitte des Viertels wechselte Meistercoach Andrea Trinchieri alle seine Leistungsträger einzeln aus, die von den 6800 Bamberger Fans stehende Ovationen bekamen. Nach der Siegerehrung in der Brose Arena fuhren Team und Betreuer im Autokorso in die Bamberger Innenstadt, wo sie sich nach dem Fest auf dem Maxplatz mit den Fans im Bamberger Rathaus in das Goldene Buch der Stadt eintrugen.

Headcoach Brose Baskets Andrea Trinchieri: „Ulm war ein starker Gegner in der Finalserie, wir mussten wirklich ans Eingemachte gehen. Ich habe eine erstaunliche Gruppe von Spielern. Jeden Tag war es ein anderer, der uns gepusht hat. Mein Team war bereit, zehn Monate lang miteinander zu spielen. Das ist nicht alltäglich. Es ist leicht zu sagen: Wir sind das beste Team. Aber Taten sagen mehr als Worte. Ich glaube, es ist ein würdiges Ende dieser tollen Saison für uns.“

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