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Bamberg

Brose Baskets schlagen zum Top16-Abschluss Laboral deutlich

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Bamberg, 07.04.2016

Ihre Pflicht haben die Brose Baskets mit dem herausragenden 89:69-Sieg über Laboral Kutxa Vitoria Gasteiz erfüllt, doch gleichzeitig gewann der FC Barcelona sein Gastspiel in Kaunas. Die Trinchieri-Jungs sind daher mit einer Bilanz von 7 Siegen und 7 Niederlagen im Top16 ausgeschieden. Die Bamberger Fans feierten den Deutschen Meister schon Minuten vor Spielende mit stehenden Ovationen für die tolle Euroleague-Saison.

Im direkten Vergleich mit den punktglichen Konkurrenten Khimki Moskau und Titelverteidiger Real Madrid hatten die Bamberger aber zu wenig Siege auf dem Konto und rutschen daher auf den sechsten Platz der Tabelle zurück. Beide Euroleague-Runden zusammen hat das Trinchieri-Team mit 13:11-Siegen abgeschlossen, das ist die bisher beste Bilanz einer deutschen Mannschaft im höchsten europäischen Teamwettbewerb. Lediglich ein Sieg aus den drei knappen Last-Second-Niederlagen gegen Real Madrid oder Zalgiris Kaunas fehlte den Brose Baskets am Ende für die Qualifikation zu den Euroleague-Playoffs.

Obwohl ein Großteil des Teams schon zur Halbzeit das Ergebnis von Barcelona wusste, krönten die Trinchieri-Jungs ihre europäische Saison mit einer eindrucksvollen Leistung gegen den Gruppenzweiten Laboral Kutxa. Schon von Beginn an drückten die Hausherren offensiv das Gaspedal ganz durch, machten hinten zudem gegen Laborals Ioannis Bourousis unter dem Korb komplett dicht. Daniel Theis kümmerte sich um den der Statistik nach dominantesten Center der Euroleague, vor allem in der ersten Halbzeit blieb der Grieche mit zwei Punkten blass. Im Gegensatz zu den Bambergern: nach drei Dreiern von Darius Miller, Brad Wanamaker und Elias Harris lag das Trincheri-Team bereits mit 19:7 in Führung. Vor allem Miller hatte seinen Wurf wiedergefunden und war mit zehn Punkten maßgeblich an der 29:14-Führung nach zehn Minuten verantwortlich, sechzehn seiner 19 Punkte markierte der Amerikaner vor der Pause. Besonders der Dreier eine Sekunde vor der Halbzeit war spektakulär – Miller konnte einen ungenauen Pass nicht richtig fangen, hechtete dem Ball ins Aus hinterher und warf im Fallen auf den Korb –drin, 45:28 für die Brose Baskets.

Nach der Pause machte vor allem Topscorer Daniel Theis mit seiner starken Vorstellung weiter und sorgte auch in der Offensive für Akzente: mit seinen beiden Dreier und insgesamt 21 Punkten erhöhte der Bamberger den Vorsprung wieder auf über 20 Punkte (56:35). Die Basken wehrten sich nun und verkürzten bis zum Viertelende auf 63:52. Doch den Sieg ließen sich die Brose Baskets nicht mehr nehmen: zwei starken Korblegern von Leon Radosevic folgte der Distanzwurf von Darius Miller zum 73:54, die Vorentscheidung.

Headcoach Brose Baskets Andrea Trinchieri: „Die letzten zehn Minuten des Spiels sagen alles: unsere Fans, die Stadt – alle waren begeistert, es gab Standing Ovations. Wir haben die Euroleague mit 13 Siegen und elf Niederlagen abgeschlossen. Wir haben das Viertelfinale nur aufgrund von Kleinigkeiten verpasst. Jeder hat gesehen, dass wir unser Soll übererfüllt haben. Es war eine unglaubliche Reise. Jeder hat gesehen, wie hart meine Spieler jedes Spiel gefightet haben, wie sie versucht haben, die geringere Erfahrung durch Kampf wettzumachen. Ich habe jede einzelne Sekunde dieser Reise genossen.“

Nun können sich die Brose Baskets komplett auf die Titelverteidigung in der Bundesliga konzentrieren: in vier der letzten sechs Hauptrundenspiele trifft der Deutsche Meister auf mögliche Playoff-Gegner, am Sonntag, 10. April 2016, macht der wiedererstarkte Tabellensiebten Ratiopharm Ulm in der Brose Arena mit seinem Gastspiel den Anfang. Da Sport1 die Partie live im Fernsehen überträgt, ist der Jump bereits um 15 Uhr.

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