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Bamberg

Brose Baskets starten mit 113:92 Kantersieg in die Rückrunde

Bamberg, 17.01.2016

Nach dem sensationellen 77:72-Erfolg der Brose Baskets bei Favorit Olympiakos Piräus im Top16 der EuroLeague brauchte der Deutsche Meister neun Minuten, um wieder auf Bundesliga-Alltag umzustellen. Aus dem 18:20-Rückstand machten die Trinchieri-Jungs in elf starken Minuten eine 66:37-Halbzeitführung und brachten zum Auftakt der Rückrunde den 113:92-Sieg gegen die BG Göttingen ohne große Mühe unter Dach und Fach.

Erst spät am Samstag Nachmittag waren die Bamberger „Euro-Riesen“ aus Griechenland in die Domstadt zurückgekehrt, Trainer Andrea Trinchieri bat seine Jungs trotzdem noch abends zu einer schnellen Trainingseinheit nach Strullendorf, um seine Spieler auf Göttingen vorzubereiten. Anfangs stockte gegen die Niedersachsen aber vor allem der Offensivmotor der Brose Baskets, so dass die abstiegsbedrohten „Veilchen“ immer wieder vorlegten und nach sieben Minuten die Bamberger 12:16 in Rückstand geraten ließen. Mit der Einwechslung von Daniel Theis (18 Punkte) kam Schwung ins Bamberger Spiel, neun Punkte machte der Center in Serie, mit seinem Dreier zum 21:20 warf Theis Bamberg erstmals in Führung und Kapitän Brad Wanamaker beendete das Viertel mit einem Dunking zum 25:20 für Bamberg. Es folgten zehn Minuten reinstes Offensivspektakel des Deutschen Meisters: zwölf von fünfzehn Würfen der Bamberger im zweiten Viertel fanden den Weg in den Korb, vor allem jenseits der 8,75-Meter-Marke waren die Bamberger achtmal erfolgreich. Mit ihren schnellen Kombinationen spielten die Trinchieri-Jungs den Göttingern Knoten in die Beine, bevor der freie Mann erfolgreich traf. Drei Dreier von Lucca Staiger, je zwei von Darius Miller und Daniel Theis, dazu der Distanzwurf von Janis Strelnieks mit dem Pausenpfiff markierten ein Rekordviertel der Brose Baskets: 41:17 (!) in zehn Minuten, Verfolger Alba Berlin gelang beim „Fehlwurffestival“ gegen Braunschweig einen Tag zuvor in vierzig Minuten nur 43 Punkte in den gesamten vier Vierteln. Bamberg führte zur Pause gegen Göttingen 66:37, die Partie bereits deutlich entschieden.

Und daher nahmen es die 6800 Bamberger Fans ihrem Deutschen Meister auch kaum übel, dass sie in der zweiten Halbzeit besonders in der Defensive nicht mehr mit der normalen Härte und Konzentration agierten, sondern sich für die kommenden schweren EuroLeague-Aufgaben schonten. Denn vorne fielen die Würfe weiterhin und Göttingen war nicht stark genug, um entscheidend aufzuholen. Vor allem Elias Harris (17 Punkte) und Topscorer Lucca Staiger (22 Punkte, 3 Steals und einen Block) zeigten sich treffsicher, Daniel Theis schaffte neben den 18 Punkten auch 11 Rebounds, Kapitän Brad Wanamaker dirigierte mehr (6 Assists, 4 Ballgewinne) als zu scoren, machte aber mit seinem Dunking trotzdem die 100 Punkte voll.

Headcoach Brose Baskets Andrea Trinchieri: „Es war nicht einfach, uns für diese Partie vorzubereiten, weil wir erst Samstag Abend um halb sechs Uhr zurück nach Bamberg gekommen sind. In der ersten Hälfte waren wir sehr gut, in der zweiten Halbzeit hatten wir Probleme in der Verteidigung und viele Körbe eingefangen. Unterm Strich mussten wir heute nur gut genug spielen, um zu gewinnen. Und das ist uns gelungen und wir haben nie die Kontrolle über die Partie verloren. Ich bin glücklich über die Leistung von Elias Harris und Lucca Staiger, beide haben uns heute sehr geholfen. Wir brauchten Spieler, die frische Energie und frische Beine hatten, um uns einen Schub zu geben.“

Am Freitag, 22. Januar 2016, steht für die Brose Baskets das schwere Auswärtsspiel bei Khimki Moskau im Top16 der EuroLeague an. Jump im Krylatskoye Sports Palace ist um 18 Uhr.

Weitere Informationen unter www.brosebaskets.de, www.euroleague.net und www.beko-bbl.de.

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