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München

Brose Baskets unterliegen in München

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München, 11.02.2015

Beim Deutschen Meister FC Bayern München gab es im letzten Gruppenspiel der Runde „Last32“ im Eurocup für die Brose Baskets nichts zu holen. Wie schon im Hinspiel war die Partie schon zur Halbzeit, Bayern führte bereits 43:26, faktisch entschieden, am Ende verlor Bamberg im Audi Dome mit 87:63. Für das Eurocup Achtelfinale waren die Bamberger aber schon vor dem letzten Gruppenspieltag qualifiziert und treffen am 4. März auf die bislang ungeschlagenen Russen von Lokomotiv Kuban.

Nur ein einziges Mal lagen die Brose Baskets im Audi-Dome in Führung: Dalibor Bagaric hatte per Hakenwurf zum 2:2 ausgeglichen, Dawan Robinson mit einem Korbleger das 2:4 für Bamberg markiert. In der Folge leisteten sich die Bamberger viel zu viele Ballverluste (18 im gesamten Spiel) und die Hausherren zogen auf 16:10 weg. Den Dreier von Ryan Thompson (11 Punkte) konterten die Bayern gleich mit zwei Korblegern zum 20:13. Kurz vor Viertelende (23:17) fing sich Trainer Andrea Trinchieri noch ein technisches Foul ein, weil er gegen eine Schiedsrichterentscheidung zu heftig protestierte.

Gerade in den zweiten zehn Minuten nahmen sich die Bamberger durch die Ballverluste selber aus dem Spiel. Sieben Minuten lang konnten die Brose Baskets bis auf den Korbleger von Daniel Theis nicht punkten, Bayern setzte sich vorentscheidend auf 38:19 ab. Den Dreier von Topscorer Theis (19 Punkte, 10 Rebounds) beantworteten die Bayern gleichfalls mit einem Distanzwurf plus Korbleger (43:21). Immerhin gelang durch Theis Nahdistanzwurf und Dalibor Bagarics Drei-Punkt-Spiel ein 43:26 zur Halbzeit. Zumindest Anfang der zweiten Halbzeit hatten die Trinchieri-Jungs den besseren Start: Dawan Robinson und Bradley Wanamaker (beide 8 Punkte) trafen, Trevor Mbakwe wurde beim Korbleger gefoult und verkürzte mit dem Bonusfreiwurf auf 46:35. Doch als nach Thompsons Korbleger zum 48:37 binnen dreißig Sekunden John Bryant zwei zweifelhafte Fouls zugesprochen bekam und alle vier Freiwürfe zum 52:37 verwandelte, platzte Andrea Trinchieri der Kragen: Laute Diskussion mit den Schiedsrichtern, es gab das zweite technische Foul gegen den Bamberger Coach, Trinchieri musste die Halle verlassen. In der Folge erhöhte München bis Viertelende wieder auf 63:45. Im Schlussviertel konnten die Brose Baskets diesen Rückstand gegen die starke Bayern-Defensive nicht mehr aufholen, im Gegenteil: mit zwei Dreiern in den letzten zwanzig Sekunden erhöhte der FCB sogar noch auf 87:63.

Andrea Trinchieri: „Wir sind weich gestartet. Und wenn du weich gegen ein Team startest, das zusammengestellt wurde, um Euroleague zu spielen, dann wird es hart. Wir hatten einen besseren Start ins dritte Viertel, aber das hat nicht gereicht. Wir müssen tougher werden. Jeder Kontakt war ein Vorteil für München. Das einzig Positive aus diesem Spiel ist, dass es für uns nichts zählt. Bayern ist jetzt erst einmal weit weg und wir müssen von jetzt an einen Weg finden, um diese Lücke zu schließen.“

Am Sonntag, 15. Februar 2015, haben die Brose Baskets in der BBL ab 17 Uhr die TBB Trier zu Gast in der Brose Arena, die Trinchieri-Jungs wollen den zwölften Saisonsieg in Folge erzielen und ihre ungeschlagene Heimserie fortsetzen. Im Hinspiel konnte Bamberg an der Mosel mit 74:61 gewinnen.

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