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Oldenburg

Grandiose Saison endet für Bayreuth im Playoff- Viertelfinale in Oldenburg

Oldenburg, 16.05.2017

Was für eine Playoff-Serie! Auch wenn es am Ende für die Heroes Of Tomorrow in Spiel 4 im Playoff Viertelfinale bei den EWE Baskets Oldenburg nicht ganz gereicht hat, die Serie nochmals nach Bayreuth zurück zu holen.

Auf das Erreichte darf das Team, dürfen die Fans, darf die gesamte Organisation mehr als stolz sein! Wie im gesamten Saisonverlauf, so gaben die Heroes Of Tomorrow auch im vierten Playoff Viertelfinalspiel in der mit 6.000 Zuschauern erneut ausverkauften EWE Arena zu keinem Zeitpunkt der Partie auf und hatten ein durchaus gute Chance, den in Spiel eins der Serie verlorenen Heimvorteil durch einen Auswärtssieg in Niedersachsen wieder zurückzuholen.

Am Ende waren es allerdings verschiedene Kleinigkeiten, die den Ausschlag zugunsten der Donnervögel gaben. In einer packenden Partie setzten sich die EWE Baskets mit 94:86 (47:46) durch und zogen so in das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft ein.

Die Partie kurz zusammengefasst:

Spiel 4 begann - wieder einmal - mit einer Führung der Heimmannschaft: Oldenburg legte in Person von Maxime de Zeeuw vor, der Power Forward erzielte neun Punkte, 11:4 (4.) für die EWE Baskets. Dann kam medi ins Spiel. Nach einem Linhart-Dreier hieß es nur noch 10:14 (5.). Oldenburg konterte, auch Rickey Paulding traf von jenseits der 6,75-Meter-Linie. Auch in der Folge hatten die Donnervögel die Nase immer leicht vorne und bauten die Führung aus. 26:17 (9.) hieß es nach Punkten von Philipp Schwethelm - der größte Vorsprung des Abends. Noch vor der Pause verkürzten die Heroes Of Tomorrow auf 22:26.

medi blieb zu Beginn des zweiten Abschnitts auf Erfolgskurs. Punkt um Punkt holte Bayreuth auf, De’Mon Brooks verkürzte auf 28:30 (12.). Aber auch nun antwortete Oldenburg passend.. Die Partie blieb offen und kippte sogar kurzzeitig. Zwei Dreier in Serie durch Robin Amaize und Nate Linhart brachten die 44:43 Führung (18.) der Heroes Of Tomorrow. Erst kurz vor der Halbzeit konnten die Niedersachsen durch zwei Lockhart-Freiwürfe eine knappe 47:46 Pausenführung erzielen.

Zurück aus der Pause blieb die Partie mehr als spannend. Die Gastgeber konnten sich zunächst mit 53:48 (24.) absetzen, aber medi steckte nicht auf. Vier Minuten vor dem Viertelende verkürzte Kapitän Bastian Doreth auf 59:61, doch erneut folgte die Oldenburger Antwort im Gegenzug. Maxime de Zeeuw war einmal mehr erfolgreich. Nun kamen die Heroes Of Tomorrow jedoch allmählich in Foulprobleme auf den großen Positionen. De’Mon Brooks musste sein viertes Foul hinnehmen. Trotzdem blieben die Männer von Head Coach Raoul Korner offensiv dran. Robin Amaize setzte per Dreier den Schlusspunkt zum 65:66.

Das Schlussviertel begann mit zwei 3-Punkt-Spielen von Rickey Paulding und Brian Qvale, nun hatte auch Assem Marei vier Fouls. In der 35. Minute verkürzte der Topscorer der Partie, Nate Linhart, per Dreier auf 72:77, doch im Gegenzug stand Philipp Schwethelm am Perimeter frei - 80:72. In der Folge war es Kyan Anderson, der medi im Spiel hielt, doch die Gastgeber agierten clever. Assem Marei war mittlerweile ausgefoult und so konnte Brian Qvale die Freiräume unter dem Korb nutzen. 84 Sekunden vor dem Ende netzte der Center zum 87:82 ein. In den letzten Sekunden ließen sich die Donnervögel dann an der Freiwurflinie den Sieg und den damit verbundenen Einzug ins Playoff Halbfinale nicht mehr nehmen.

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