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Berlin

Im Pokalachtelfinale ist für Medi Bayreuth Endstation

Berlin, 07.10.2018

Medi Bayreuth ist im Achtelfinale des BBL Pokals ausgeschieden. In der Max-Schmeling-Halle verlor Medi Bayreuth am Sonntagnachmittag gegen den deutschen Vizemeister, Alba Berlin, vor 6.851 Zuschauern mit 68:88 (34:50). Wie schon im Vorjahr war für Medi Bayreuth somit auch in dieser Saison im Pokal gegen Alba Berlin Endstation. Unterlag man damals im Halbfinale, musste sich das Team von Head Coach Raoul Korner diesmal in der ersten Runde den Albatrossen geschlagen geben.

Zu Beginn des Spiels war es für beide Mannschaften schwer, im neu gestalteten Pokalmodus Rhythmus aufzunehmen. Technische Probleme mit der 24-Sekunden-Uhr in der Ausweich-Heimspielstätte von Alba Berlin, der Max-Schmeling-Halle, führten zu einer ungewöhnlich langen Spieldauer von 40 Minuten im ersten Viertel. Mit diesen Schwierigkeiten kam medi Bayreuth zunächst besser zurecht. Angeführt von David Stockton konnten sich Bayreuth einen kleinen Vorsprung herauswerfen. Mitte des Viertels entwickelte sich ein Match auf Augenhöhe, bei dem sich keines der Teams absetzen konnte und somit ging man mit einem Remis in die Viertelpause.

Im zweiten Abschnitt zogen die Mannen von Coach Aito vor allem in der Defense die Zügel so richtig an und zwangen die Burschen von Head Coach Raoul Korner zu teils sehr schwierigen Würfen. Da Alba seine spielerische Linie, trotz des kurzfristigen Ausfalls von Joshiko Saibou und der frühen Foulbelastung von Peyton Siva, halten konnte, setzten sie sich Punkt um Punkt ab und lagen schon zur Halbzeit beinahe spielentscheidend in Front.

Die Schrecksekunde des Spiels für Medi Bayreuth ereignete sich dann 5:29 vor Ende des dritten Viertels, als De’Mon Brooks nach einem Angriff der Berliner plötzlich in der eigenen Zone liegen blieb. Vorausgegangen war ein Zusammenprall zwischen Andreas Seiferth und Rokas Giedraitis, in dessen Folge der Litauer mit dem Hinterkopf gegen den Kopf des Bayreuther Power Forwards prallte. De’Mon Brooks, der für einen Moment sogar das Bewusstsein verloren hatte, lag mehrere Minuten auf dem Spielfeld, konnte dann aber gestützt von Physiotherapeut Kevin Schneider auf seinen eigenen Beinen das Spielfeld verlassen. Zur genauen Untersuchung wurde der US-Amerikaner umgehend in Berlin ins Krankenhaus gebracht, wo man eine leichte Gehirnerschütterung diagnostizierte.

Danach ging nochmals ein Ruck durch die Mannschaft. Die Verteidigung griff energischer zu und in der Offensive fielen plötzlich die Würfe. Einzig die deutliche Reboundüberlegenheit der Berliner und ein paar leichtfertig vergebene Offensivaktionen verhinderten, dass Bayreuth den Rückstand noch deutlicher verkürzen konnten.

Dieses Aufbäumen wehrte die Mannschaft vom besten Berliner, Niels Giffey, im vierten Viertel jedoch ab und machte den Sack schnell zu. So ließen die Albatrosse keinen Zweifel mehr daran aufkommen, wer ins Viertelfinale des BBL-Pokals einziehen sollte. Dank einer über die gesamte Spielzeit starken Trefferquote aus dem Feld und einer klaren Reboundüberlegenheit (40:23), ging Alba Berlin als verdienter Sieger vom Parkett.

Quelle: www.medi-bayreuth.de

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