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Ljubljana

medi Bayreuth setzt Champions League Siegesserie fort

Ljubljana, 25.10.2017

Auch nach dem dritten Spieltag in der Basketball Champions League hat die Siegesserie von medi bayreuth weiter Bestand. Im Gastspiel beim slowenischen Serienmeister Petrol Olimpija Ljubljana siegten die Heroes Of Tomorrow am Mittwochabend mit 90:77. Nach der gleichzeitigen Niederlage von Estudiantes Madrid bei SIG Strasbourg führt das Team von Head Coach Raoul Korner die BCL-Gruppe C somit alleine an.

Erstmals in dieser Saison nahm Raoul Korner eine Veränderung in der Starting Five vor und startete auf der Centerposition mit Andreas Seiferth. medi bayreuth begann die Partie konzentriert und mit der vom Head Coach eingeforderten Energie. De’Mon Brooks und Gabe York trafen früh von jenseits der Dreipunktelinie. Nach sechs Minuten betrug der Vorsprung der Bayreuther erstmals zehn Punkte. Mit sechs Zählern in Folge konnte Jordan Morgan für Ljubljana jedoch auf 20:26 nach dem ersten Viertel verkürzen.

Mit einem Dreier von York baute medi Bayreuth gleich zu Beginn des zweiten Viertels die Führung auf 37:20 weiter aus. In der Offensive wiesen die Heroes Of Tomorrow dabei hohe Quoten auf und holten zudem auch mehr Rebounds als der slowenische Serienmeister. Ein kurzer Lauf mit fünf Zählern von Domen Lorbek sorgte für Hoffnung bei den Gastgebern, doch Bastian Doreth, welcher in dieser Phase das Bayreuther Spiel lenkte, setzte dagegen. Mit einer zehn Punkte Führung ging medi in die Kabine.

Im Dritten Viertel lief es zunächst gut für medi, da Gabe York aus nahezu allen Positionen traf. Der Vorsprung wurde bis Mitte des Viertels bei zehn Punkten gehalten, ehe Ljubljana durch einen 6:0 Lauf wieder auf Schlagdistanz kam. Zwei unsportliche Fouls gegen die Heroes Of Tomorrow konnten die Slowenen zum Glück aber nur bedingt nutzen und so schrumpfte der Rückstand nie auf weniger als fünf Zähler Differenz. Nach einem wichtigen Dreier von Mannschaftskapitän Bastian Doreth wuchs die Führung wieder auf 66:58 an.

Während Ljubljana im letzten Viertel fast ausschließlich durch die US-Amerikaner Devin Oliver und Jordan Morgan korbgefährlich wurde, lief Steve Wachalski in Reihen der Heroes Of Tomorrow Spieler richtig heiß. Als der Vorsprung in der 32. Minute auf 70:65 geschmolzen war, sorgte der Routinier mit sieben Punkten in Serie für einen erneuten Ausbau der Führung. Eine Minute später netzte Wachalski einen weiteren Dreier ein und beim 84:68 war die Gegenwehr der Slowenen endgültig gebrochen.

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