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Berlin

Medi Bayreuth unterliegt beim Tabellenzweiten in der Hauptstadt

Berlin, 03.03.2018

Mit einer deutlichen 68:100 (38:47) Niederlage bei Alba Berlin hat für Medi Bayreuth der 23. Spieltag in der easyCredit Basketball Bundesliga geendet. Vor 11.697 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena unterlag das Team von Head Coach Raoul Korner dem aktuellen Tabellenzweiten, wobei sich der Bayreuther Cheftrainer nach Spielende vor allem mit der Mentalität seines Teams extrem unzufrieden zeigte.

Bis zur Pause hatten die Heroes Of Tomorrow noch einigermaßen mithalten können, ehe unmittelbar nach dem Seitenwechsel ein 21:6 die Berliner auf die Siegerstraße brachte. Während sich die Albatrosse somit in ihren Rhythmus gespielt hatten, haderten auf Bayreuther Seite viele Spieler nicht nur mit ihrem nicht vorhandenen Wurfglück. Mit 30:53 gab man die zweite Halbzeit und somit auch das Spiel letztlich deutlich ab.

Zwei Wochen nach der klaren Niederlage im Pokalhalbfinale begannen die Heroes Of Tomorrow die Partie auf Augenhöhe. Beide Teams boten gute Leistungen in Defensive sowie Offensive und erst nach einem Siva-Dreier gelang es Alba, sich in der sechsten Minute mit 17:12 leicht abzusetzen. Während Medi in der Defensive weiter viel Druck machte, wurden im eigenen Spielaufbau gute Chancen vergeben, was die Berliner wiederum nutzten, um mit fünf Punkten Vorsprung in die erste Pause zu gehen.

Dank Offensivrebounds kamen die Hausherren zu zweiten Möglichkeiten und es gelang ihnen, durch zwei schnelle Distanzwürfe auf 31:20 davon zu ziehen, was Raoul Korner zur ersten Auszeit zwang. Auch auf den schönsten Bayreuther Spielzug, einem Pass von Nate Linhart hinter dem Rücken auf De’Mon Brooks zum 28:38, antwortete das Hauptstadtteam mit einem Treffer von jenseits der 6,75 Meter-Linie. Diesen Trumpf spielten die Berliner auch in der Folge immer wieder aus und gingen mit 47:38 in die Kabine.

Vier Punkte von De’Mon Brooks bedeuteten in der 23. Minute das 44:52. Näher sollten die Heroes Of Tomorrow am Abend aber nicht mehr herankommen. Beeindruckend startete im Gegenzug Alba Berlin einen 16:0 Lauf, den erst Assem Marei in der 28. Minute zum 46:68 stoppen konnte. Auch hier erzielte Berlin mehrere Dreier, profitierte von einem unsportlichen Foul und einer wirkungslos gebliebenen Bayreuther Auszeit. Mit viel Druck schraubte Alba den Vorsprung sogar auf 75:52.

Anstatt den Vorsprung zu verwalten, hielten die Albatrosse das Tempo und ihre Wurfquoten von allen Positionen auch im letzten Viertel hoch. Ein weiterer Lauf, diesmal mit elf Zählern in Serie, bedeutete in der 34. Minute gar das 90:54, kurz darauf war mit 37 Punkten Differenz der größte Bayreuther Rückstand des Abends zu verzeichnen.

Nur wenig Zeit bleibt den Heroes Of Tomorrow wieder ihr gewohntes Spiel zu finden. Schon am Mittwoch beginnen die Playoffs in der Basketball Champions League mit dem Heimspiel im Achtelfinale. Dann gastiert um 20 Uhr der Sieger der Gruppe D, Besiktas Sompo Japan Istanbul in der Oberfrankenhalle.

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