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Göttingen

Würzburg in den Playoffs

Göttingen, 01.05.2016

Frankenderby im Viertelfinale!! Die s.Oliver Baskets haben sich trotz einer 78:85-Niederlage bei der BG Göttingen Tabellenplatz acht gesichert und treffen in der ersten Playoff-Runde auf Spitzenreiter und Titelverteidiger Brose Baskets. Schützenhilfe erhielten die Würzburger am 34. Spieltag der Hauptrunde von ALBA BERLIN, das sein Heimspiel gegen die GIESSEN 46ers nach Verlängerung mit 91:81 gewann.

Einen 15:10-Vorsprung der Gastgeber, die mehr als die Hälfte ihrer Würfe hinter der 6,75-Meter-Linie trafen, konterten die s.Oliver Baskets noch im ersten Viertel mit einem 9:0-Lauf zum 15:19. Noch vor der ersten Viertelpause antwortete die BG mit einem 7:0-Zwischenspurt – und in diesem Stil sollte es zunächst auch weitergehen. Nach einem Distanztreffer von Dru Joyce lagen die Gäste in der 14. Minute wieder mit 24:26 vorne, dann leitete Dominik Spohr ebenfalls per Dreier einen erneuten 8:0-Lauf der Veilchen ein. Spohr war einer von vier deutschen Spielern, die insgesamt elf Dreier für die Göttinger trafen. Kurz vor dem Seitenwechsel waren es zweimal Malte Schwarz und einmal Mathis Mönninghoff, die mit drei Drei-Punkte-Würfen in Folge den Vorsprung von 34:33 auf 43:35 schraubten.

Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit holten sich die Gastgeber durch einen Kulawick-Dreier und einen Korbleger von Terrell Everett die erste zweistellige Führung (48:37) – bereits nach knapp zwei Minuten im dritten Viertel sah sich Doug Spradley deshalb zur Auszeit gezwungen. Danach kam sein Team kurzfristig wieder besser ins Spiel – Seth Tuttle und Dru Joyce legten ab der 26. Minute einen 8:0-Lauf zum Spielstand von 55:51 hin.

Die s.Oliver Baskets gewannen das dritte Viertel mit 18:14 und waren nach dreißig Minuten wieder auf 57:55 dran. Drei Minuten später traf Seth Tuttle sogar einen Dreier zur 59:60-Führung der Gäste, die aber nicht lange Bestand haben sollte. Innerhalb von zwei Minuten zogen die Veilchen wieder auf 69:62 davon – unter anderem durch zwei Dreier von Mönninghoff und Everett. In den letzten fünf Spielminuten war es dann Robert Kulawick, der mit drei Treffern aus der Ecke jegliche Aufhol-Bemühungen der Unterfranken zunichtemachte.

Am Ende konnten beide Mannschaften feiern: Die Göttinger und ihre Fans den Klassenerhalt, die s.Oliver Baskets und ihre mitgereisten Anhänger den Playoff-Platz. „Die Niederlage heute schmerzt, aber ich habe den Jungs gesagt, dass sie stolz auf ihre Leistung in dieser Saison sein können. Es ist toll, zu den besten acht Mannschaften der Liga zu gehören“, sagte s.Oliver Baskets Headcoach Doug Spradley: „Playoffs, Baby! Alles ist möglich. Ich freue mich auch für unsere Fans. Sie haben sich die Playoffs mindestens genauso verdient wie wir.“

Das Viertelfinale im Modus „Best of Five“ startet am Sonntag, 8. Mai 2016 um 20:30 Uhr mit Spiel 1 in der Bamberger Brose Arena. Spiel 2 findet am Donnerstag, den 12. Mai um 20 Uhr in der s.Oliver Arena statt, Spiel 3 am 15. Mai um 17 Uhr wieder in Bamberg.

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