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Wuppertal/Coburg/Detroit

Brose Innovationspreise 2008 gehen nach Wuppertal, Coburg und Detroit

Wuppertal/Coburg/Detroit , 15.12.2008

Mit dem Innovations­preis in der Kategorie „Bestes Produkt“ hat die Brose Gruppe sechs Mitarbei­ter aus dem Geschäftsbereich Schließsysteme am Standort Wuppertal für die Realisierung einer zukunftsweisenden Produktidee ausgezeichnet: Das von den Wuppertaler Brose Ingenieuren entwickelte Schließkonzept für Sei­tentüren setzt im Fahrzeugbau Maß­stäbe in punkto Baugröße Gewicht und Performance.

Das neue Schließsystem ist im Vergleich zu marktüblichen Schlössern um 40% leichter und benötigt 60% weniger Bauraum. Dies führt nach Ökobi­lanz zu einer um 60% geringeren CO2 Emis­sion. Zudem entriegelt das Schloss blitzschnell, ist robust und bietet bei ho­hem Gleichteileeinsatz eine große Va­rianten­vielfalt, was wiederum einen seg­ment- und herstellerüber­greifenden Einsatz ermög­licht.

Geschäftsführer Torsten Greiner, verantwortlich für das weltweite Schließ­systemgeschäft der Unternehmensgruppe überreichte die Auszeichnung am 10. Dezember 2008 in Wuppertal an die Preisträger: Dem Entwicklungsteam um Projektleiter Simon Brose (Konstruktion/Komponenten Schließsysteme), gehören außerdem Roman Joschko, David Rosales und Ihsan Alisan (alle Konstruktion Schließsysteme), Gerhard Lei­dig und Stefan Dörl (beide Pro­duktionstechnik Schließsysteme) an.

Innovationspreis „Bester Prozess“ geht nach Coburg und Detroit

In der Kate­gorie „Bester Prozess“ ging die Auszeichnung an Holger Fischer (Schweisstechnik), Dr. Markus Hirschmann und Ralph Kalthoff (beide Neue Technologien).Die drei Ingenieure haben ein Verfahren für die zerstörungsfreie Prüfung von Laserschweiß­nähten entwickelt, das zu einer beachtlichen Senkung der Ver­schrottungskosten beitragen wird - angesichts stei­gender Rohstoff­preise ein beachtliches Ergebnis.

Einen Sonderpreis in der Kategorie „Bester Prozess“ erhielten in Anerken­nung ihrer besonderen Leistungen Jörg Abele und Ralph Kalthoff stellvertre­tend für fünf weitere Projektmitglieder aus dem Brose Headquarter in Det­roit.

Gemeinsam mit ihren nordamerikanischen Arbeitskollegen Gerald Ernst, Sa­scha Wagner, Mazen Chehab, Christian Ketterl und Eric Silva haben die bei­den Ingenieure die so­genannte „Bead-Lock“-Technik, die ein Schweißverfah­ren durch ein umformtechni­sches Fügeverfahren er­setzt, in den Herstel­lungsprozess von Sitzverstellungen integriert. Diese Technik wird erstmals bei den Sitz­verstellern für eine Fahrzeugplatt­form in den USA zum Einsatz kommen und führt über die Produktlaufzeit zu einer erheblichen Kostenreduzie­rung - angesichts des harten Wettbewerbs in den USA ein dringendes Erfordernis.

An der inzwischen 13. Ausschreibung des Brose-Innovationspreises betei­lig­ten sich 41 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
aus den Brose-Werken, Ge­schäftsbereichen und Zentralen der Standorte Coburg, Würzburg, Wuppertal und Detroit. Sie reichten insgesamt 16 Vor­schläge zu Produkt- und Prozess­verbesserungen ein.

Mit dem Brose Innovationspreis, der mit einer Prämie verbunden ist, werden alljährlich Mitarbeiter ausgezeichnet, die besondere Kreativität bewiesen ha­ben, um die Leistungsfähigkeit der Un­ternehmensgruppe zu verbessern und die Kosten nachhaltig zu sen­ken – wichtige Voraussetzun­gen, um in dem anspruchsvollen Markt der Automobil­zulieferin­dustrie auch künftig erfolg­reich zu sein.

Pressekontakt Kommunikation Brose Gruppe +49 9561 21 1188 E-Mail

Brose Fahrzeugteile SE & Co. KG, Coburg 96450 Coburg

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