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Erlangen

HC Erlangen wird für exzellente Jugendarbeit ausgezeichnet

Erlangen, 16.01.2020

HC Erlangen wird für exzellente Jugendarbeit ausgezeichnet

Der HC Erlangen hat erneut das Jugendzertifikat für hervorragende Qualität der Nachwuchsförderung 2020 der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga (HBL) erhalten. Dies teilte die HBL den Verantwortlichen des fränkischen Erstligisten am gestrigen Nachmittag mit. Damit gehört der HCE wie in der vergangenen Saison in den auserwählten Kreis der Besitzer dieses Gütesiegels.

“Wir freuen uns sehr, dass unsere umfangreiche Arbeit zum vierten Mal in Folge ausgezeichnet wurde. Ich möchte mich herzlich bei allen Personen, die uns geholfen haben das Jugendzertifikat zu erhalten, bedanken. Ein besonderer Dank geht an unseren Förderverein unter der Führung von Dr. Carsten Bissel, Florian Dittmeyer und Harald Kraus sowie an unsere treuen Partner und Sponsoren, ohne deren Unterstützung unsere Entwicklung, die in den vergangenen Jahren stetig bergauf geht, nicht möglich wäre, sagte Tobias Wannenmacher, Sportlicher Leiter beim HC Erlangen e.V., und ergänzt: “Allen beteiligten Trainern möchte ich an dieser Stelle ebenfalls für ihre tolle Arbeit und ihren unermüdlichen Einsatz danken.” Besonders hebt Tobias Wannenmacher die Zusammenarbeit mit dem Albert-Schweizer-Gymnasium als Partnerschule und dem Sportland Erlangen als Fitnesspartner hervor.

Auch René Selke, Geschäftsführer der Profiabteilung, freut sich über den erneuten Erhalt der Auszeichnung: „Die Entwicklung, die unser Stammverein in den letzten Jahren genommen hat ist einfach großartig und wird mittlerweile in der gesamten Metropolregion sehr geschätzt. Sämtliche Jugendmannschaften agieren in den jeweils höchsten Spielklassen, wodurch wir optimale Bedingungen für hochtalentierte Nachwuchsspieler bieten können."

2007 wurde das Jugendzertifikat als ligaübergreifendes Gütesiegel geschaffen. Einstimmig sprachen sich die Klubs für das anspruchsvolle Vergabeverfahren aus. Seit 2008 wird es an Profiklubs vergeben, die für Nachwuchs-Handballer in ihren Leistungszentren entsprechend gute Rahmenbedingungen bieten. Das Jugendzertifikat setzt voraus, dass Nachwuchsspieler in Klub und Umfeld möglichst optimale Bedingungen vorfinden, die eine Ausbildung zum Spitzenspieler möglich machen. Im Vergabeverfahren werden Kriterien geprüft, wie z. B. ausgereifte Betreuungs- und Ausbildungskonzepte (Duale Karriere), Qualität des Trainerstabes sowie von Team und Training. Mit der Vergabe für das Jahr 2020 wurde das Zertifikat zum 13. Mal vergeben. Vergeben wird das Jugendzertifikat jährlich von der Lizenzierungskommission der Handball-Bundesliga. Die Grundlage für die Entscheidungen bilden die Stellungnahmen des Zertifizierungsausschusses, der aus Professor Dr. Klaus Cachay (Universität Bielefeld), Klaus Langhoff (Olympiasieger 1980 als Trainer) und Frank Bohmann (Geschäftsführer Handball-Bundesliga GmbH) besteht. Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung der qualitativen und kontinuierlichen Fort- und Weiterentwicklung von Talenten in den Profivereinen. So sollen für deutsche Nachwuchsspieler bestmögliche Voraussetzungen geschaffen werden, um in ihren Klubs zu Spitzenspielern zu reifen.

Quelle: www.hc-erlangen.de

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