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Bamberg

BBL Pokal: Brose Bamberg steht nach Sieg über Würzburg im Viertelfinale

Bamberg, 06.10.2018

Zum zweiten Mal binnen sieben Tagen hat Brose Bamberg den unterfränkischen Lokalrivalen s.oliver Würzburg geschlagen. Im Gegensatz zur knappen Bundesliga-Partie vor einer Woche (84:80) war Bambergs Erfolg im Achtelfinale des BBL Pokals aber gänzlich ungefährdet: schon nach dem ersten Viertel standen die Zeichen mit 30:14 auf Sieg, am Ende stand ein 92:84 auf der Anzeigetafel.

Bambergs lettischer Cheftrainer Ainars Bagatskis vertraute wie beim Bundesligastart anfangs auf Nikos Zisis, Maurice Stuckey, Louis Olinde, Stevan Jelovac und Augustine Rubit. Und die Startfünf machte deutlich, dass sie das erste Viertel nicht wie vor einer Woche in Würzburg verschlafen wollte: hart in der Defensive (nur einer der ersten sieben Würzburgs landete im Korb), vorne schöne Kombinationen mit freien Dreiern zum Abschluss, nach fünf Minuten führten die Hausherren bereits 15:4. Das Duo Augustine Rubit (17 Punkte) und Stevan Jelovac (19 Zähler) war für die Unterfranken wieder nicht zu bremsen, die beiden erhöhten zum Viertelende auf ein vorentscheidendes 30:14. Zwar stemmte sich vor allem Würzburgs Topscorer Skyler Bowlin mit elf seiner 16 Punkte im zweiten Viertel gegen die drohende Niederlage, näher als auf zwölf Punkte (41:29) kamen die Unterfranken aber nicht ran. Dafür verteidigten die Hausherren die Distanzwürfe von Würzburg stark. Bis zum Ende des dritten Viertels trafen die Gäste nur drei von 16 Versuchen, während die Bamberger mit 9 Dreiern knapp die Hälfte aller Distanzwürfe einnetzte. Mit einem krachenden Dunk warf Center Cliff Alexander (8 Punkte, 8 Rebounds) die Hausherren zur 51:27-Halbzeitführung.

Nach dem Seitenwechsel spielte das Bagatskis-Team konzentriert weiter: Spielmacher Tyrese Rice (20 Zähler) punktete sich konstant zum Topscorer der Partie, sein Dreier markierte Bambergs erste 20-Punkte-Führung. In allen Statistiken waren die Hausherren überlegen, sie griffen mehr Rebounds ab (42:43), brachten das besser Passspiel auf das Feld (22:16 Assists), klauten den Unterfranken häufiger den Ball (7:5) und hatten weniger Ballverluste (11:13). Erst nach dem 77:52 Anfang des vierten Viertels traten die Bagatskis-Jungs das Gaspedal nicht mehr ganz durch, Würzburg konnte mit insgesamt sechs Dreiern im Schlussviertel noch Ergebniskosmetik betreiben. Emotional wurde es auf Bamberger Seite auch: Elias Harris (5 Punkte) hatte genau einem Jahr nach seiner schweren Knieverletzung seinen ersten Pflichtspieleinsatz, die Fans beklatschten den langjährigen Bamberger schon bei der Einwechslung besonders heftig.

Headcoach Ainars Bagatskis: „Wir konnten einen wichtigen Sieg einfahren. Die Würzburger haben eine gute, erfahrene Mannschaft, sie verfügen über gefährliche Dreierschützen. Wir haben unsere Verteidigung gegenüber dem ersten Spiel umgestellt und sie dadurch zu Ballverlusten gezwungen. Meine Mannschaft startete aggressiv, wir haben die Partie von der ersten bis zur letzten Minute kontrolliert und sie konzentriert zu Ende gebracht.“

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