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Bremerhaven

Brose Baskets schaffen den elften BBL-Sieg in Folge

Bremerhaven, 08.02.2015

Die Brose Baskets haben den „Pflichtsieg“ bei den abstiegsbedrohten Eisbären Bremerhaven mit dem 63:75 erledigt. Im zweiten Viertel mussten die Trinchieri-Jungs beim Tabellenvorletzten, der seit Freitag vom neuen Trainer Muli Katzurin trainiert wird, kurzzeitig einen Rückstand hinterherlaufen. Doch das meisterten die Bamberger ohne große Probleme und feierten ihren elften Sieg in Serie in der Bundesliga.

Den besseren Start erwischten die Bremerhavener, auch weil Dalibor Bagaric zwei Freiwürfe verwarf und sich beim Korbleger blocken ließ. Das 4:0 der Eisbären konterte aber Ryan Thompson (8 Punkte) mit zwei Dreiern in Serie zum 6:8 für die Brose Baskets. Bamberg unterliefen aber zu viele Ballverluste, Bremerhaven nutzte das zur 13:11-Führung. Dawan Robinson (11 Punkte) sicherte den Bambergern trotzdem die 13:17-Viertelfünrung mit sechs Punkten in Serie. Danach gerieten die Bamberger aus dem Tritt – Robinson reagierte auf einen Dreier zum 16:17 zwar mit einem weiteren Korbleger, in den nächsten fünf Minuten fiel den Brose Baskets aber offensiv wenig ein. Die Eisbären zogen auf 25:19 davon, ehe Josh Duncan zwei Freiwürfe verwandelte. Robinson verkürzte mit Dreier auf 25:24, Trevor Mbakwe konnte zweimal per Korbleger nach tollen Pässen von Robinson und Janis Strelnieks Bamberg wieder zur Führung werfen. In den letzten vierzig Sekunden traf Topscorer Josh Duncan (20 Zähler) zwei Dreier in Folge, Bamberg ging mit einer 29:34-Punkte in die Kabine.

Der Vorsprung gab den Brose Baskets Sicherheit für die zweite Hälfte, von nun an

übernahm das Team von Trainer Andrea Trinchieri mehr und mehr das Kommando, ohne sich nach dem anstrengenden Spiel gegen Ljubljana zu verausgaben. Trevor Mbakwe per Freiwürfe und Josh Duncan mit einem Dreipunktspiel erhöhten für die Brose Baskets auf 31:39, Janis Strelnieks hievte den Vorsprung erstmals in den zweistelligen Bereich (33:44). Durch zwei erfolgreiche Dreier in Folge kamen die Hausherren kurz vor Ende des dritten Viertels wieder auf sieben Punkte ran (43:50), Elias Harris netzte einen verworfenen Distanzwurf von Dawan Robinson im Nachsetzen zum 45:54 am Ende des dritten Viertels ein. Mit fünf weiteren Zählern zu Beginn des Schlussviertels bereitete Elias Harris (7 Punkte) den Bremerhavenern große Probleme, ehe Josh Duncan mit zwei Korblegern zum 54:68 und Brad Wanamaker (8 Punkte ) per Dreier zum 56:73 den Deckel endgültig drauf machten. Trevor Mbakwe (10 Punkte), dem mit fünf Blocks in der Partie ein neuer Rekord gelang, setzte per Dunking Bambergs Schlusspunkt zum 59:75

Trainer Andrea Trinchieri (Brose Baskets): „Wir haben sehr professionell gespielt. Uns war klar, dass wir nach dieser Schlacht vom letzten Mittwoch gegen Ljubljana mit Verlängerung nicht glänzen würden. Daher war unser einziges Ziel hier zu gewinnen und unseren Lauf in der Liga weiter fortzuführen. Ich denke, wir hatten das Spiel jederzeit unter Kontrolle, haben phasenweise gut verteidigt. Ich nenne das einen „professionellen Sieg“.“

Am Mittwochabend steht für die Brose Baskets das letzte Spiel der Runde „Last32“ im EuroCup an: die Bamberger treten beim bislang in der Gruppe ungeschlagenen FC Bayern München. Für den Ausgang in der Guppe ist die Partie bedeutungslos, der FC Bayern wird Tabellenführer bleiben, die Trinchieri-Jungs werden auf Rang zwei die Gruppenphase beenden.

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