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Bremerhaven/Bamberg

Brose Baskets siegen in Bremerhaven ohne große Mühe mit 91:72

Bremerhaven/Bamberg, 05.01.2016

Zum Abschluss der Basketball-Bundesliga-Hinrunde gewannen die Brose Baskets bei den Eisbären Bremerhaven problemlos mit 91:72, in der Tabelle nach der Hälfte der Vorrunde hat der Deutsche Meister nun zwei Siege Vorsprung vor den punktgleichen Konkurrenten Alba Berlin und Bayern München. In Bremerhaven reichte dem Bamberger Team eine starke erste Halbzeit für die Entscheidung.

Scherzhaft gesprochen war der 91:72-Auswärtssieg der Brose Baskets „Durchschnitt“: Bamberg hatte bei den sieben Bundesligasiegen zuvor im Schnitt mit 19 Punkten Differenz gewonnen (+30/+13/+13/+19/+15/+9/+37) - und in Bremerhaven haben die Trinchieri-Jungs die 19 Punkte Differenz genau getroffen. Vor allem vor der Pause präsentierten sich die Bamberger in schier unglaublicher Spiellaune: während die „Eisbären“ sich immer wieder in Einzelaktionen an der dichten Bamberger Abwehrarbeit abarbeiteten, waren im Bamberger Angriff nicht selten immer alle fünf Akteure eingebunden. Jeder Spieler in den 24 Sekunden Mal am Ball, dann wieder schnell bewegen, freilaufen, der finale Pass zum freien Mann - und schwupps, rauschte der Dreier durch den Bremerhavener Korb. Neun von sechzehn Distanzwürfe trafen die Trinchieri-Jungs in der ersten Halbzeit, eine Wahnsinnsquote. Die 18:12-Führung bauten die Bamberger so zu einem 34:12 aus, nach dem 37:19-Anschluss der „Eisbären“ knallten nacheinander Patrick Heckmann, Nikolaos Zisis, Darius Miller und Brad Wanamaker jeweils einen Dreier in den Korb, nach Wanamakers Korbleger war auch Nicolo Melli mit einem Dreier zum 54:31 dran. Die Partie zur Pause (56:34) bereits entscheiden, Bremerhavens Geschäftsführer Jan Rathjen kapitulierte bereits im Halbzeitinterview: „Es ist eine Augenweide, wie gut Bamberg spielt. Das ist im Angriff und in der Verteidigung ein anderes Niveau. Man will gegen jeden gewinnen, aber gegen Bamberg haben wir nicht annähernd eine Chance.“

In der zweiten Halbzeit ließen es die Bamberger ruhiger angehen, Topscorer Nikos Zisis (20 Punkte) blieb weitestgehend zur Schonung auf der Bank. Dafür spiele sich Youngster Patrick Heckmann in den Vordergrund: 15 Punkte, fehlerfreie Wurfauswahl, vier von vier Dreier standen für den jungen Deutschen zu Buche. Trotz angezogener Handbremse konnten die Hausherren aus Bremerhaven dem Deutschen Meister nie gefährlich werden. Nach den Freiwürfen von Daniel Theis (14 Punkte) zur höchsten Führung (83:56) betrieben die Eisbären noch etwas Ergebniskosmethik.

Headcoach Brose Baskets Andrea Trinchieri: „Es ist momentan nicht einfach für mein Team. Wir haben alle zwei Tage ein Spiel und sind fast nur noch unterwegs. Umso zufriedener bin ich mit unserem Spiel, das war ein sehr seriöser und professioneller Auftritt. Wir haben in der ersten Hälfte sehr gut den Ball bewegt und immer den offenen Mann gefunden. In der zweiten Hälfte haben wir etwas runtergeschaltet. Wir nehmen die Punkte gerne mit nach Bamberg und konzentrieren uns jetzt auf das nächste Spiel in der Euroleague.“

Am Freitag, 8. Januar 2016, haben die Brose Baskets das erste Heimspiel der EuroLeague Top16-Runde vor sich: Ab 20 Uhr ist der litauische Meister Zalgiris Kaunas zu Gast in der Brose Arena.

Weitere Informationen unter www.brosebaskets.de , www.euroleague.net und www.beko-bbl.de .

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