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Bamberg

Brose Baskets starten mit 109:72-Kantersieg ins neue Jahr 2016

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Bamberg, 03.01.2016

Bamberg, 3.1.2016 Die Brose Baskets sind mit einem 109:72-Kantersieg meisterlich in das neue Jahr gestartet! Nach einem fast ausgeglichenen ersten Viertel (33:29) gegen die Telekom Baskets Bonn zog das Trinchieri-Team in der Verteidigung an und ließ den Rheinländern in den folgenden 30 Minuten lang keine Chance mehr. Die Brose Baskets haben sich trotz eines Spiels weniger dank des nächsten Ausrutschers von Alba Berlin den ersten Rang nach der Vorrunde gesichert.

Es dauerte neun Minuten lang, bis sich die Brose Baskets gegen die bislang in dieser Saison enttäuschenden Rheinländer deutlicher absetzen. 29:29 stand es kurz vor Ende des ersten Viertels, Bonn hatte jeden Bamberger erfolgreichen Wurf ebenso erfolgreich gekontert. Nicolo Melli und Nikolaos Zisis sorgten für das 33:29 nach Viertel eins, Janis Strelnieks und nochmal Nikolo Melli legten zwei Distanzwürfe zum 10:0-Lauf und der 39:29-Führung nach. Schon nach 14 Spielminuten traf Darius Miller (14 Punkte) zum 50:35, Topscorer Nicolo Melli (20 Punkte) setzte alle seine sieben Würfe aus dem Feld in den Ring, machte alle seine Zähler vor der Pause und erhöhte auf 64:44. 64 Punkte zur Halbzeit, das ist in der ewigen Bestenliste der Basketball-Bundesliga nach einem Spiel von Alba Berlin 2006 (67 Zähler) der zweithöchste Wert.

Nach dem Seitenwechsel konnten die Bamberger ihre Kräfte schonen, ohne dass Bonn aber den Trinchieri-Jungs gefährlich werden konnte. Leon Radosevic (12 Punkte), Brad Wanamaker (12 Punkte) und Nikos Zisis (10 Punkte) konnten ebenso zweistellig Punkten wie Daniel Theis, der sich neben seinen 19 Zählern auch noch neun Rebounds sicherte und drei Bonner Würfe blockte. Theis war es auch, der Bamberg erstmals mit über 30 Punkten in Führung brachte (86:54) und auch mit einem Korbleger plus Bonusfreiwurf die 100-Punkte-Marke überschritt (102:70). Der 109:72-Sieg war ein in überzeugender und konzentrierter Start des Deutschen Meisters in 2016.

Headcoach Brose Baskets Andrea Trinchieri: „Wir hatten einen schwachen Start in die Partie, das habe ich nach dem Madrid-Spiel erwartet. Wir waren danach clever genug, unser Spiel anzupassen und die richtigen Schalter zu finden. Wir haben als Team gespielt und die lange Rotation genutzt. Einige meiner Spieler waren heute exzellent, andere gut und wir bin glücklich, dass wir mit Köpfen gespielt haben. Manchmal plätschern solche Spiele auch dahin, man führt mit acht bis zehn Punkten und bekommt im Schlussviertel dann nochmal Probleme.“

Bereits am Dienstag, 5. Januar 2016, müssen die Brose Baskets zum letzten Vorrundenspiel der Beko-Basketball-Bundesliga reisen, ab 20 Uhr sind die Trinchieri-Jungs bei den Eisbären Bremerhaven gefordert.

Weitere Informationen unter www.brosebaskets.de , www.euroleague.net und www.beko-bbl.de .

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