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Bamberg

Easycredit-BBL: Brose Bamberg feiern 13. Derbysieg über Würzburg

Bamberg, 05.02.2017

Auch im 13. Frankenderby seit dem Wiederaufstieg von s.Oliver Würzburg bleibt die Siegesserie von Brose Bamberg bestehen. Mit dem 88:78 gab es den 13. Sieg der Oberfranken im Duell der Lokalrivalen, der Deutsche Meister hat zudem seine Serie an Heimerfolgen in der easycredit-BBL auf 34 in Folge ausgebaut.

Coach Andrea Trinchieri gab aufgrund der Ausländerbeschränkung in der Bundesliga Nikos Zisis und Darius Miller ein Spiel Pause, zudem war der verletzte Elias Harris noch immer nicht im Kader. Erstmals in dieser Saison stand Nicolo Melli nicht in der Startformation, für ihn war Daniel Theis von Beginn an auf dem Parkett. Nach einem ausgeglichenen Auftakt (7:7) setzten sich die Hausherren in der mit 6150 Zuschauern ausverkauften Brose Arena mit einem 12:0-Lauf ab. Viermal in Folge ließen die Trinchieri-Jungs den Ball im Angriff schnell umherzirkeln und schlossen dann perfekt mir vier Distanzwürfen ab. Zweimal Daniel Theis, je einmal Jerel McNeal und Fabien Causeur trafen zur 19:7-Führung. Im zweiten Abschnitt konnte das vom Ex-Bamberger Meistercoach Dirk Bauermann trainierte Team aus Unterfranken den Rückstand zunächst verringern (23:18), als Bamberg das Tempo forcierte, wuchs der Abstand dank einer 54%-Trefferquote der Hausherren schnell wieder an. Bis zur Halbzeit baute Bamberg die Führung mit 14 Punkten von Daniel Theis und acht von Fabien Causeur (am Ende 16 Zähler) auf 45:28 aus.

Die ersten Punkte nach der Pause gelangen wieder den Hausherren, aber nach der Führung zum 49:28 schaltete der Deutsche Meister zu früh einen Gang runter. Lediglich Maodo Lo, der acht seiner 17 Punkte im dritten Viertel markierte, war weiterhin treffsicher. Die Würzburger, die unter Dirk Bauermann deutlich aggressiver verteidigten als noch vor dem Trainerwechsel, wussten das auszunutzen. Immer wieder konnten sie hinten Bamberger Punkte verhindern und kamen vorne durch Distanzwürfe langsam wieder ran. Mit zwei Gäste-Dreiern in den letzten Sekunden des dritten Viertels war der Abstand auf 64:52 geschmolzen. Und es wurde auf dem Papier noch enger: Zunächst erhöhte Daniel Theis, der mit 20 Punkten und 12 Rebounds zwei Saisonbestleistungen ablieferte, auf 67:52. Dann brachte der Ex-Bamberger Maurice Stuckey seine Würzburger mit insgesamt sechs Dreiern zwei Minuten vor dem Ende bis auf 78:72 ran. Coach Trinchieri nahm verärgert eine Auszeit, der sich die Entscheidung mit dem Korbleger von Fabien Causeur und dem Dreier von Nicolo Melli folgte.

Headcoach Andrea Trinchieri (Brose Bamberg): „Wir haben heute ein solides Spiel abgeliefert, im dritten Viertel mit guter Defense. In den letzten sechs Minuten waren wir etwas unkonzentriert. Stuckey hat in dieser Phase schwere Dreier getroffen. Gegen Loncar haben wir einige Fehler begangen. Würzburg hat eine gute Leistung abgerufen. Es war uns eine Lehre, Würzburg hat 40 Minuten gut gespielt und niemals aufgegeben. Wir haben heute eine souveräne Leistung ohne Miller und Zisis gezeigt.“

Am Donnerstag, 09. Februar 2017, haben die Trinchieri-Jungs eine schwere Auswärtspartie in der Euroleague vor sich: ab 20 Uhr muss Brose Bamberg bei Panathinaikos Athen antreten, die Bamberger wollen sich für die 83:84-Niederlage im Hinspiel revanchieren.

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