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Ulm

Knappe medi-Niederlage gegen Gastgeber Ulm im kleinen Finale

Ulm, 18.02.2018

Auf Platz vier hat medi bayreuth das easyCredit TOP FOUR beendet. Am Sonntagmittag unterlag das Team um Kapitän Bastian Doreth gegen Gastgeber ratiopharm ulm im Spiel um Platz drei mit 79:81und musste den Hausherren somit den Bronzeplatz überlassen.

Wer würde wohl den besseren Start in dieses ungeliebte Spiel um Platz drei haben? Die Antwort in den ersten Minuten hieß eindeutig: medi bayreuth! Vor allem, weil die Heroes Of Tomorrow zu Beginn des Spiels genau das aufs Parkett brachten, was ihnen im Halbfinale nicht gelungen war. Immer wieder brachte man den Ball unter den Korb in die Hände von Andreas Seiferth, der beim 8:3 bereits sechs Zähler auf seinem Konto hatte. Ulms Coach Thorsten Leibenath, der ohne seinen Kapitän Per Günther im kleinen Finale auskommen musste, nahm seine erste Auszeit. Sein Team reagierte und konnte beim 12:12 erstmals ausgleichen. Während medi bayreuth anschließend Assem Mareis drittes Foul hinnehmen musste, kamen die Gastgeber jetzt richtig gut ins Spiel und gingen kurz vor Ende des ersten Viertels mit 15:14 in Führung.

Den Schwung nahmen die Ulmer auch ins zweite Viertel mit. Ein 12:5-Lauf brachte den Ausrichter des TOP FOUR in der 14. Minute mit 27:19 in Front. Vor allem der 22-jährige Joschka Ferner sorgte mit fünf Zählern für viel Elan im Ulmer Spiel. Die Heroes Of Tomorrow aber schlugen zurück. James Robinsons Dreier brachte medi nur zwei Minuten später beim 26:28 wieder in Schlagdistanz. Nun aber schalteten die Ulmer wieder einen Gang höher und Ryan Thompson sorgte erneut für einen etwas deutlicheren Ulmer Vorsprung. Das Hin und Her im zweiten Viertel war aber auch jetzt noch nicht zu Ende, denn die Heroes Of Tomorrow beendeten die erste Halbzeit extrem stark. Zwei Sekunden vor der Pause war es Andreas Seiferth, der mit zwei Treffern von der Freiwurflinie sogar für die Bayreuther Halbzeitführung sorgen konnte.

Mit dem ersten Angriff der zweiten Halbzeit holten sich die Ulmer die Führung zurück und zogen auf 45:41 davon. Doch das Wechselspiel ging weiter und medi war jetzt wieder am Drücker. Eine 10:2-Serie bescherte dem Team von Raoul Korner eine 51:47 Führung. Auch eine Auszeit der Ulmer konnte medi jetzt nicht stoppen. Ein Drei-Punkt-Spiel von De’Mon Brooks sorgte für eine zweistellige Führung. Es folgte eine Phase mit viele vergebene Möglichkeiten auf beiden Seiten und das Spiel entwickelt sich nun zu einem echten Pokalkampf, in dem medi nach 30 Minuten mit 60:54 knapp die Nase vorne hatte.

Mit härterer Defensive kehrten die Hausherren im letzten Viertel auf die Spielfläche zurück und fanden hier zunächst ein Mittel gegen die medi-Angriffe. Dennis Krämer schloss einen 6:0 Lauf zum frühen 60:60 Ausgleich ab. Dann legte wieder medi vor. Gabe York verwandelte vier Freiwürfe und konnte nach einem Steal per Dunking zum umjubelten 70:64 erhöhen. Nach einem weiteren Freiwurf durch James Robinson kippte das Spiel dann jedoch nochmals zu Gunsten der Ulmer, die mit ihrem erst zweiten Dreier einen 11:0 Lauf starteten. Zwei Minuten vor Ende der Partie stellte Ryan Thompson auf 75:71. Ausgerechnet der Ex-Bayreuther Trey Lewis war es, der 55 Sekunden vor dem Ende mit seinem einzigen Dreier die Ulmer mit 80:74 in Führung warf. Nate Linhart konterte umgehend zum 77:80 und De’Mon Brooks erzielte 14 Sekunden vor dem Ende das 79:80. Nachdem Da’Sean Butler dann nur einen Freiwurf verwandeln konnte, hatten die Heroes Of Tomorrow beim 79:81 mit einem Dreier sogar noch die Chance zum Sieg, doch der Wurf von Gabe York blieb leider zu kurz.

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