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Vechta / Bayreuth

medi Bayreuth bezwingt RASTA Vechta und s.Oliver Würzburg

Vechta / Bayreuth, 02.10.2016

Mit einem 74:65 (34:38) Sieg bei Aufsteiger RASTA Vechta, hat medi bayreuth am Freitagabend seinen ersten Saisonsieg in der easyCredit Basketball Bundesliga unter Dach und Fach gebracht. Nach einer auf beiden Seiten recht zerfahrenen ersten Halbzeit, steigerten sich die Oberfranken im dritten Viertel, welches sie mit 22:8 für sich entscheiden konnten. Vor den 3.140 Zuschauern im RASTA Dome erspielten sich die Heroes Of Tomorrow einen bis zu 16 Zähler betragenden Vorsprung, den sie letztendlich sicher über die Spielzeit brachten.

Die Zuschauer im zum 73. Mal in Folge ausverkauften RASTA Dome sahen einen durchwachsenen Beginn auf beiden Seiten. Vechta zeigte eine starke Mann-Mann-Verteidigung, die den Oberfranken das Leben schwer machte. Ein 8:0 Lauf, zu dem Moses Ehambe zwei Dreier beisteuerte, sorgte nach genau fünf Minuten für das 16:9 und eine Bayreuther Auszeit. Nach dieser lief es besser, Steve Wachalski verkürzte per Dreier auf 14:16 (7.) und glich in der letzten Minute zum 18:18 aus.

Im zweiten Abschnitt legte zunächst wieder Vechta vor. In der letzten Minute kam medi nach Freiwürfen von Kyan Anderson auf 34:35 heran, ehe erneut ein Dreier vom auffälligen Moses Ehambe durch die Reuse fiel (34:38). Auf Bayreuther Seite traf Kyan Anderson mit der Schlusssirene zwar ebenfalls von jenseits der 6,75 Meter-Linie, sein Wurfversuch verließ jedoch erst nach Ablauf der Spielzeit die Hand und wurde von den Unparteiischen zu Recht nicht anerkannt.

Mit viel Elan kehrten die Heroes Of Tomorrow auf das Spielfeld zurück und begannen furios: Ein 7:0 Lauf drehte die Partie, RASTA-Coach Andreas Wagner versammelte sein Team bereits nach 130 Sekunden wieder um sich. Vechta konterte anschließend mit einem eigenen 5:0 Lauf zum 43:41 (25.), hatte damit aber schon fast sein gesamtes Pulver des Viertels verschossen. Nur noch einmal trafen die Gastgeber, Frank Gaines brachte beim 46:45 (27.) sein Team letztmalig in Führung

Danach spielte nur noch medi bayreuth: Sichere Freiwürfe (2x Linhart, 4x Lewis), ein Dreier von Kyan Anderson und mit der Viertelsirene ein Korbleger im Fast Break durch Kapitän Bastian Doreth sorgten für einen 11:0 Lauf zum 56:46 nach 30 gespielten Minuten.

Zu Beginn des Schlussviertels bauten die Oberfranken die Führung dann weiter aus. Vechta versuchte in den verbleibenden Minuten noch einmal alles, kam aber nicht näher als auf sieben Zähler (65:72, 40.) heran. Den Schlusspunkt unter die Partie setzte Trey Lewis, der auch seine Freiwürfe fünf und sechs sicher im Korb zum 74:65 Endstand unterbringen konnte.

medi knüpft an Vechta-Spiel an und siegt im Frankenderby gegen s.Oliver Würzburg mit 83:71

Mit tollem Team-Basketball und einem überragenden Steve Wachalski an der Spitze, hat medi bayreuth den ersten Heimsieg der noch jungen Saison 2016/2017 eingefahren - und wie! Gegen s.Oliver Würzburg hatte das Team von Head Coach Raoul Korner die Partie vor 3.011 Zuschauern über fast 40 Minuten fest im Griff. Nur im ersten Viertel konnten die Unterfranken den Rückstand gering halten, schon kurz nach der Halbzeit und über weite Strecken im letzten Viertel betrug die Führung beim 83:71 (42:28) Sieg bis zu 17 Zähler. Ein Sonderlob sprach Korner an Steve Wachalski aus, der 20 Punkte erzielte, ohne Fehlwurf blieb und einen Meilenstein erreichte: Er erzielte am Abend seinen 1.000 Bundesliga-Punkt.

Mit dem Sieg in Vechta im Rücken kamen die Heroes Of Tomorrow ideal ins Spiel. Schnell baute medi eine solide Führung auf. Im Fast Break sorgte Andreas Seiferth nach feiner Anderson-Vorlage über das halbe Spielfeld per 3-Punkt-Spiel für das 14:7 (6.). In der Folge konnte Würzburg den Rückstand nicht minimieren. 40 Sekunden vor Ende des Viertels schickte Kyan Anderson dann Steve Wachalski auf die Reise - er sorgte nicht nur für das 22:14 sondern auch für seine Punkte 1.000 und 1.001.

Die Heroes Of Tomorrow machten weiter Druck auf den Gästekorb, ein weiterer Wachalski-Dreier bedeutete in der 16. Minute gar das 36:22. Dieser 14-Punkte-Vorsprung hatte bis zur Halbzeitpause bestand.

Auch in der zweiten Halbzeit hatten die rund 200 Gästefans nicht viel Grund zur Freude. Zwar verbesserte sich die Würzburger Dreierquote nun deutlich, medi hatte aber auf schnelle Dreier von Jake Odum und Vladimir Mihailovic die passende Antwort. Mitte des Viertels konnten die Unterfranken dann auf zehn Punkte verkürzen (52:42, Brendan Lane), allerdings zeigte die anschließende Auszeit der Bayreuther ihre Wirkung. Die Gäste konnten nicht weiter herankommen, Steve Wachalski setzte mit einem weiteren Dreier nach zum 61:48.

Auf die höchste Bayreuther Führung, dem 67:50 von Robin Amaize (32.) folgte die wohl beste Phase der Gäste. Würzburg erspielte sich einen 7:0 Lauf zum 57:67 (34.) und profitierte hier auch von einem Technischen Foul gegen Trey Lewis. Nach einer weiteren Auszeit läutete Steve Wachalski mit seinem vierten Dreier dann den Bayreuther Endspurt ein, in dem die Führung wieder auf 17 Punkte - 79:62 nach einem Linhart-Dreier (38.) anwuchs.

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