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Bayreuth

medi bayreuth gewinnt Heimspiel gegen RASTA Vechta mit 96:71

Bayreuth, 01.04.2017

Rundum zufrieden waren die 3.039 Zuschauer in der Bayreuther Oberfrankenhalle nach der Partie ihrer Heroes Of Tomorrow am 28. Spieltag in der easyCredit Basketball Bundesliga. Im Heimspiel gegen RASTA Vechta stand am Ende ein ungefährdeter 96:71 (54:40) Sieg für das Team von Head Coach Raoul Korner.

Mit dem mittlerweile 19. Saisonerfolg festigten die Bayreuther nicht nur ihren vierten Tabellenplatz, sondern machten damit auch die Playoff-Teilnahme nahezu perfekt. Zudem setzte medi bayreuth Geschäftsführer Philipp Galewski nach Spielende noch einen oben drauf, als er auf dem Parkett der Oberfrankenhalle gemeinsam mit De’Mon Brooks dessen Vertragsverlängerung bekannt gab.

Der 24-jährige US-Amerikaner zählte auch im Match gegen den Aufsteiger aus Niedersachsen wieder einmal zu den Stärksten seines Teams. Mit 18 Zählern war das 103 Kilogramm schwere Kraftpaket Topscorer der Partie. Ein 14-Punkte-Vorsprung zur Pause und zwei Dreier von Trey Lewis und Nate Linhart nach dem Seitenwechsel, welche die Führung auf zwanzig Zähler schraubten, waren die frühe Vorentscheidung zugunsten von medi bayreuth.

Die Partie kurz zusammengefasst:

Aus Sicht von RASTA Vechta waren nur die ersten Minuten umkämpft. Die Gäste aus Niedersachsen kamen mit viel Energie ins Spiel und konnten dieses bis zum 15:12 (6.) von Derrick Allen offen gestalten. Durch einen Dreier von David Gonzalvez sowie Punkten von De’Mon Brooks drehte medi die Partie auf 17:15 - und gab die Führung nicht mehr her. Im Gegenteil: Der Vorsprung wuchs nach einem Anderson-Dreier auf neun Zähler an (27:18, 9.).

Im zweiten Abschnitt kam dann Robin Amaize nach seiner Verletzungspause wieder zum Einsatz und sorgte mit Freiwürfen zum 36:25 (13.) für die erste zweistellige Führung. Diese wurde mit einem 3-Punkt-Spiel von Andreas Seiferth bis auf 42:28 (14.) ausgebaut. Vechta kam noch einmal zurück und verkürzte auf fünf Punkte (40:45, 18.). Nach einer Auszeit von Raoul Korner lief es aber wieder besser für die Hausherren: ein 9:0 Lauf bedeutete das 54:40 zur Pause.

Nach dem Wechsel profitierte medi zum einen von den vielen Fehlern im Spiel der Gäste, zum anderen von geduldig und gut herausgespielten Offensivaktionen. Vechta tat sich schwer, wenn man unter den Korb kam, denn die Bayreuther Defensive stand sicher. So brachten es die Niedersachsen nur auf magere zehn Punkte im dritten Abschnitt, während medi auf 26 Zähler Differenz davonziehen konnte. Aktivposten unter beiden Brettern war hier vor allem Assem Marei.

Ein Dunking von De’Mon Brooks in der 34. Minute stellte beim Stand von 87:52 die höchste medi-Führung des Abends dar. Anschließend setzten beide Trainer verstärkt auf die Spieler, die sonst nicht so oft zum Zug kommen und so kamen ausnahmslos alle Spieler, die in der Partie zum Einsatz kamen, auch zu Punkten.

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