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Würzburg

s.Oliver Würzburg droht international ein frühes Aus

Würzburg, 20.09.2017

Im Hinspiel der ersten Runde des FIBA Europe Cup musste sich s.Oliver Würzburg am Mittwoch vor eigenem Publikum dem türkischen Vertreter Istanbul BBSK mit 62:75 (30:31) geschlagen geben. Nach einer über weite Strecken hart umkämpften Partie gelang es den Gästen in den letzten Minuten, aus einem knappen noch einen zweistelligen Vorsprung zu machen und sich so die deutlich bessere Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Dienstag zu sichern.

Das sah in den ersten knapp sechs Minuten der Partie noch ganz anders aus: Die Gastgeber legten beim Debüt von Neuzugang Robin Benzing vor rund 1.800 Zuschauern in der s.Oliver Arena einen Blitzstart hin, der den türkischen Headcach Ertugrul Erdogan bereits in der 4. Minute zu seiner ersten Auszeit veranlasste. Mit 9:2 lagen die Hausherren nach einem Dreier von Kapitän Kresimir Loncar zu diesem Zeitpunkt vorne.

Den Gästen aus Istanbul gelang es im Anschluss, sich durch sechs erfolgreiche Freiwürfe in Folge ins Spiel zu kämpfen, während bei den Würzburgern nach dem guten Auftakt zusehends der offensive Rhythmus verloren ging. Beim Stand von 18:11 aus Sicht von s.Oliver Würzburg endete der erste Spielabschnitt.

Im zweiten Viertel dauerte es dann fast vier Minuten, ehe Maurice Stuckey per Dreier die ersten Punkte für die Bauermann-Truppe erzielte – zu diesem Zeitpunkt lagen die türkischen Gäste nach einem 12:0-Lauf mit 18:22 vorne. Bis zum Seitenwechsel blieb es dann eine sehr ausgeglichene Partie, beim Stand von 30:31 gingen die Teams in die Kabinen.

Das nächste Ausrufezeichen setzten wieder die Gäste, die sich im dritten Viertel mit einen 9:0-Lauf zwischen der 25. und 29. Minute zum ersten Mal deutlicher absetzen konnten (41:50). Die Unterfranken kamen postwendend zurück: Maurice Stuckey versenkte den Dreier mit ablaufender Uhr zum 48:52 am Ende des dritten Viertels. Und auch in der 34. Minute war der Ausgang der Partie nach einem Korbleger von Cliff Hammonds zum 54:57 noch völlig offen.

Im Anschluss gelang es den Würzburgern dann aber nicht mehr, die erfolgreichen Offensiv-Aktionen der Gäste aus Istanbul entscheidend zu kontern. In der Schlussphase waren es vor allem der Ex-Ulmer Jaka Klobucar, der ehemalige Frankfurter Michael Thompson und der Litauer Deividas Dulkys, die den Vorsprung auf bis zu 14 Punkte ausbauen konnten und dem türkischen Vertreter damit eine hervorragende Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Dienstag um 15 Uhr deutscher Zeit herauswarfen.

Dirk Bauermann, Headcoach s.Oliver Würzburg: „Wir haben hervorragend angefangen, genau wie wir es uns vorgenommen hatten. Dann haben wir etwas den Rhythmus verloren und haben uns auch nicht immer ganz clever angestellt. Unsere Chancen sind nicht mehr wirklich groß, aber wir können mehr als wir heute gezeigt haben.“

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