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Würzburg

s.Oliver Würzburg schlägt RASTA Vechta mit 86:63

Würzburg, 24.03.2017

Zweiter deutlicher Heimsieg in Folge für s.Oliver Würzburg: Dank eines bärenstarken ersten Viertels holten die Unterfranken am Freitag einen nie gefährdeten Start-Ziel-Sieg gegen das von ihrem Ex-Trainer Doug Spradley betreute Schlusslicht RASTA Vechta. „Es war der zweite klare Heimsieg hintereinander mit viel Qualität. Dass uns dadurch in einem Abstiegs-Szenario nichts mehr passieren kann, ist ein sehr erfreulicher Nebeneffekt“, sagte Headcoach Dirk Bauermann nach dem 86:63-Erfolg in der mit 3.140 Zuschauern wieder einmal ausverkauften s.Oliver Arena.

Gäste aus Niedersachsen sind in dieser Saison in Würzburg gern gesehen: Göttingen, Oldenburg und Vechta haben seit Weihnachten das Parkett der s.Oliver Arena als Verlierer verlassen. Den Sieg gegen den Tabellenletzten leiteten die Gastgeber bereits in den ersten knapp sieben Minuten des Spiels ein: Mit konsequenter und aggressiver Defensive sorgten sie dafür, dass bei den Offensivbemühungen der Gäste kaum ein Ball den Weg in den Würzburger Korb fand.

Im Angriff starteten die Hausherren das Spiel mit einem krachenden Dunk von Lamonte Ulmer, Kapitän Krešimir Lončar ließ noch in der ersten Minute seinen ersten von fünf erfolgreichen Drei-Punkte-Würfen (bei sechs Versuchen) zum 5:0 folgen. Bereits in der siebten Minute lagen die Würzburger zum ersten Mal zweistellig vorne (19:8), was Dirk Bauermann dazu veranlasste, den ersten Abschnitt mit der kompletten zweiten Fünf zu Ende zu spielen und auch zu Beginn des zweiten Viertels zunächst keine personelle Veränderung vorzunehmen. Vor allem Vincent Sanford bedankte sich für das Vertrauen mit elf Punkten innerhalb von knapp fünf Minuten zum Spielstand von 33:11 (12. Minute). Dann versenkte Maurice Stuckey einen Dreier zur höchsten Würzburger Führung im Spiel (36:13, 13. Minute).

Danach verloren die Gastgeber etwas den Faden und RASTA Vechta spielte plötzlich mit der Intensität und dem Selbstvertrauen, das ihnen eine Woche zuvor einen deutlichen Heimsieg gegen Oldenburg gebracht hatte. Mit einem 7:0-Lauf verkürzten sie zunächst auf 38:24 (15. Minute). Kurz vor der Halbzeit legten die Niedersachsen einen weiteren 9:0-Lauf hin, nachdem die Hausherren zwischenzeitlich wieder auf 46:25 davon gezogen waren (17. Minute). „Wir haben im zweiten Viertel nicht mehr konsequent genug verteidigt und hatten in dieser Phase sechs unserer zwölf Ballverluste. Wir sind zu gut, als dass uns so etwas passieren darf“, sagte Dirk Bauermann.

Nachdem beim Spielstand von 47:34 die Seiten gewechselt wurden, sorgte Würzburgs Kapitän zu Beginn des dritten Viertels wieder für klarere Verhältnisse: Krešimir Lončar traf zwei Dreier in Folge zum 53:38 (23. Minute), und drei Minuten später schraubte Brendan Lane ebenfalls mit einem erfolgreichen Drei-Punkte-Wurf den Abstand wieder auf zwanzig Zähler (61:41, 26. Minute). Die Gäste gaben nicht auf und kämpften sich – vor allem in Person ihres Topscorers Frank Gaines (21 Punkte) – im Schlussabschnitt noch einmal auf 70:57 heran (34. Minute). Aber gegen die Treffsicherheit der Hausherren aus der Distanz war in der zweiten Halbzeit kein Kraut gewachsen: Lončar, Lane und Jake Odum versenkten drei Dreier in Folge zum 79:61 (36. Minute) – damit stand s.Oliver Würzburg als Sieger fest.

Weiter geht es für die Unterfranken mit zwei Auswärts-Partien bei den Playoff-Kandidaten in Ludwigsburg (1. April) und Gießen (7. April), ehe die Hauptrunde mit vier Heimspielen an den letzten fünf Spieltagen zu Ende geht.

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